Archiv der Kategorie: Einsätze

Nr.18>Pkw brennt vollständig aus 16.07.2018

Einsatznummer: 18
Datum: 16.07.2018
Alarmzeit: 13:12 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 2 ½ Stunden
Art: Brandeinsatz > PKW
Einsatzort: Kanalpolder
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Einsatzstichwort “Pkw Brand“ wurde die Feuerwehr Bunde am Montagmittag gegen 13:12 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert. In Kanalpolder auf einem Deichverteidigunsgsweg ist aus ungeklärter Ursache ein PKW in Brand geraten.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Fahrzeug wurde zunächst mit Wasser abgelöscht. Im weiteren Verlauf wurde Schaummittel eingesetzt, um die letzten Brandherde abzudecken. Nach dem Löschen verblieb die Feuerwehr noch an der Einsatzstelle, bis ein Abschleppdienst das Fahrzeug aufgenommen hatte. Der Fahrer des PKWs blieb unverletzt.

Wie es zu dem Feuer gekommen ist und wie hoch der Schaden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Für die Feuerwehr Bunde war der Einsatz nach rund 2 ½ Stunden beendet.

Nr.17>Hecke wurde durch Anwohner selber gelöscht 30.06.2018

Einsatznummer: 17
Datum: 30.06.2018
Alarmzeit: 12:26 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Ringstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

 In der Ringstraße in Bunde ist es am Samstagmittag zu einem Heckenbrand gekommen. Die Anwohner riefen sofort die Feuerwehr und begannen mit ersten eigenen Löschversuche.

Wenige Minuten später war die Feuerwehr Bunde dann vor Ort. Das Feuer hatten die Anwohner zusammen mit Nachbarn erfolgreich bekämpft. Die Hecke war auf einer Länge von rund acht Meter verbrannt. Vor Ort mussten nur noch kleine Glutnester abgelöscht werden. Wie es zu dem Brand gekommen ist, könnte nicht geklärt werden.

Der Einsatz war für die Feuerwehr Bunde war nach rund einer viertel Stunde beendet.

Nr.16> Wohnhaus durch Heckenbrand bedroht 27.06.2018

Einsatznummer: 16
Datum: 27.06.2018
Alarmzeit: 18:29 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 1 Stunde
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Holunderstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungswagen

Einsatzbericht:

Mit einer starken Rauchentwicklung ging am Mittwochabend kurz nach der WM Spiel Deutschland gegen Südkorea ein Heckenbrand in der Holunderstraße in Bunde einher.

Der Bewohner eines Hauses hatte auf seiner Auffahrt Unkraut mit einem Abflammgerät bekämpfen wollen und war dabei wohl etwas zu dicht an eine Hecke gekommen. Die trockene Hecke, die direkt an einem Wohnhaus grenzte, entzündete sich sofort mit einer hohen Flamme und auf einer Länge von zwölf Metern. Nachbarn und Anwohner griffen sofort zum Gartenschlauch und löschten die Flammen ab.

Beim Eintreffen der Feuerwehr mussten dann nur noch letzte Glutnester abgelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung auf das komplette Wohnhaus konnte dank des beherzten Eingreifens des Nachbarn und Anwohner verhindert werden. Dennoch wurde ein Schuppen für Brennholz stark in Mitleidenschaft gezogen.
Im Anschluss wurde mit der Wärmebildkamera nach letzten Glutnestern gesucht.

Da zwei Leute Rauchgase eingeatmet haben, wurde vorsichtshalber ein Rettungswagen zur Einsatzstelle Alarmiert. Eine Stationäre Aufnahme im Krankenhaus war aber nicht erforderlich

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.

Nr.15> Gasaustritt in Bad Nieuweschans ( Niederlande) 11.06.2018

Einsatznummer: 15
Datum: 11.06.2018
Alarmzeit: 10:52 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 10 Minuten
Art: Brandeinsatz > Gasaustritt
Einsatzort: Charlotteatraße in Bad Nieuweschans
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Zur Unterstützung der Feuerwehr Bad Nieuweschans in den Niederlanden, wurden wir am 11.06.2018 um 10:52 Uhr zu einem Gasaustritt alarmiert.

In der Charlotteatraße in Bad Nieuweschans ist es am Montagmorgen um 10:40 Uhr bei Bauarbeiten an der Regenwasserentwässerung zu einem Gasaustritt gekommen.
Kurz nach dem Ausrücken mit dem Tanklöschfahrzeug, lösten die Meldeempfänger erneut aus mit dem Stichwort – Einsatzabbruch -. Über die Regionalleitstelle konnten die Kameraden aus den Niederlanden Entwarnung geben.

Ein Ausrücken seitens der Feuerwehr Bunde war nicht mehr erforderlich.

Nr.12>Dämpfe lösten Brandmeldeanlage aus 30.05.2018

Einsatznummer: 12
Datum: 30.05.2018
Alarmzeit: 14:07 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am Mittwoch um 14:07 Uhr lief in der Regionalleitstelle ein Brandmeldealarm aus dem Combi Markt in Bunde ein. Die automatische Brandmeldeanlage des Einkaufsmarktes an der Neuschanzer Straße hatte ausgelöst. Die Feuerwehr Bunde wurde alarmiert und rückte wenige Minuten später mit drei Fahrzeugen aus.

Im Bereich der Bäckerei des Marktes löste zwei Rauchmelder aus. Nach Auskunft vom Einsatzleiter entstand eine ungefährliche Rauchentwicklung beim Umfüllen vom Fett einer Fritteuse. Beim Erhitzen für einen Fettwechsel entwickelten sich so viel aufsteigende Dämpfe, dass die vorhandene Absaugung dafür nicht ausreichte.

Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich. Eine Gefahr bestand nicht. Nach Rückstellung der Brandmeldetechnik konnten die Einsatzkräfte wieder die Rückfahrt antreten.

Nr.11>Wohngebäudebrand 27.05.2018

Einsatznummer: 11
Datum: 27.05.2018
Alarmzeit: 14:24 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 1 ½ Stunde
Art: Brandeinsatz > Gebäudebrand
Einsatzort: Kellingwold
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Wymeer
Feuerwehr Weener
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Um 14.24 Uhr wurde heute die Feuerwehr zu einem Gebäudebrand am Kellingwold in Bunde alarmiert. Die Einsatzleitstelle meldete um 14.54 Uhr „Erheblicher Gebäudeschaden, Feuer aus, keine Verletzten“. Der Flachdach-Anbau eines Einfamilienhauses wurde durch das Feuer zerstört.

Wie Dominik Janßen als Pressesprecher der Kreisfeuerwehr auf Anfrage der RZ mitteilte, befand sich in dem Hausanbau unter anderem ein Badezimmer. Ein Fußgänger bemerkte nach Ausbruch des Feuers die Flammen und weckte die Hausbewohner, die im Wohnzimmer schliefen, dann lösten auch schon die Rauchmelder im Haus aus. „Das Feuer fraß sich durch das Dach des Anbaus, das aus Teerpappe besteht“, so Dominik Janßen, die brennende Teerpappe verursachte auch den dicken schwarzen Rauch, der über der Brandstelle aufstieg. Alle Hausbewohner, es handelt sich um ein Ehepaar mit einem Kind, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.

Die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer, die von der Hubrettungsbühne der Feuerwehr Weener unterstützt wurden, konnten ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindern. Die Garage wurde allerdings beschädigt. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte. Das Feuer in dem Flachdachanbau hatte sich bereits durch die Decke in die Dachhaut ausgebreitet, als die Feuerwehr vor Ort eintraf. Durch Rauch und Ruß ist es auch im Wohnhaus zu großen Schäden gekommen. Das Obergeschoß ist vorerst nicht bewohnbar. Der Einsatz der Feuerwehren dauerte rund eineinhalb Stunden.

Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache und der Schadenhöhe aufgenommen. „Nach jetziger Kenntnislage ist der Brand im Bereich eines Zwischendaches von Wohngebäude und Wintergarten aus bisher unbekannter Ursache entstanden und hat sich dann auf das Wohngebäude ausgedehnt. Am Wohnhaus selber ist ein relativ hoher Gebäudeschaden entstanden – dieser dürfte im höheren fünfstelligen Eurobereich liegen“, berichtet die Polizei. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Kreuzung Weenerstraße/Neuschanzer Straße zeitweise komplett gesperrt für den Verkehr. Zahlreiche Schaulustige hatten sich am Brandort versammelt und verfolgten die Löscharbeiten.

Bericht: Rheiderland Zeitung           Bilder: Hanken ( RZ)

Nr.08 & 09>Zwei Einsätze innerhalb einer Stunde 17.04.2018

Einsatznummer: 08 & 09
Datum: 17.04..2018
Alarmzeit: 10:22 Uhr & 11:12 Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm, Meldeempfänger, SMS
Dauer 1,5 Std. und 15 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Autobahn 31 & Neuschanzerstreße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Wymeer
Feuerwehr Stapelmoor
Polizei

Einsatzbericht:

Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen zu einem Einsatz auf die Autobahn A31 gerufen. Im Dreieck Bunde in Fahrtrichtung Bottrop sollte ein PKW brennen. Aufgrund einer Baustellensituation auf der BAB A31, wurde die Feuerwehr aus Stapelmoor Nachalarmiert.

Nur wenige Minuten später erreichten die ersten Kräfte die Einsatzstelle. Ein BMW eines 64-jährigen Mannes war während der Fahrt auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Weener und Autobahndreieck Bunde gegen 10.22 Uhr auf Grund eines technischen Defekts im Bereich des Motorraums in Brand geraten. Der Vorfall ereignete sich im dortigen Baustellenbereich, sodass der Mann, der unverletzt blieb, das Fahrzeug auf dem gesperrten Fahrstreifen abstellen konnte.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden so das nachrückende Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen konnten. Das Fahrzeug wurde anschließend durch den Abschleppdienst geborgen. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Noch während des laufenden Einsatzes, kam ein zweiter Alarm für die Feuerwehr Bunde. In der Feuerwehr und Rettungsleitstelle lief die Brandmeldeanlage des Bunder Combi-Marktes an der Neuschanzer Straße auf. Wenige Minuten später rückten zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Lediglich vom Wasserdampf aus einem Ofen hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr musste nur noch die Brandmeldeanlage zurücksetzen. Nach rund 15 Minuten war der Einsatz beendet.

 

Nr.07> Autotransporter brannte auf der A 31 11.04.2018

Einsatznummer: 07
Datum: 11.04.2018
Alarmzeit: 13:47 Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm, Meldeempfänger, SMS
Dauer: /
Art: Brandeinsatz > Erkundung
Einsatzort: BAB    A31
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am Mittwochnachmittag war es auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Bunde/Weener und Jemgum in Fahrtrichtung Leer zu dem Brand eines Autotransporters gekommen.

Der Fahrer, der mit seinem Gespann in Richtung Bremerhaven unterwegs war, bemerkte den Brand am Anhänger kurz nach der Anschlussstelle Bunde/Weener. Er stoppte den LKW auf dem Standstreifen und setzte einen Notruf ab.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Weenermoor und Weener alarmiert. Schon auf der Anfahrt erhöhten die Kräfte jedoch die Alarmstufe und forderten ein weiteres Tanklöschfahrzeug aus Bunde nach. Unter schwerem Atemschutz gingen erste Kräfte dann gegen die Flammen vor. Um ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, wurden noch Fahrzeuge aus Wymeer-Boen und Jemgum nachgefordert.

Nach rund einer halben Stunde war das Feuer dann unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten erfolgten unter anderem mit Schaum, auch um ein wiederaufflammen zu verhindern. Fünf geladene Autos und der Anhänger des Autotransporters wurden durch das Feuer nahezu vollständig zerstört.

Von der Kreisfeuerwehr wurde im weiteren Einsatzverlauf noch der Rüstwagen nachalarmiert. Mit dessen Kran sollten die Wracks von dem Trailer auf einen bestellten Tieflader gehoben werden. Die Autobahn in Richtung Leer blieb bis in den Abend voll gesperrt.
Während der ersten Phase des Einsatzes musste auch die Gegenfahrbahn ab dem Emstunnel gesperrt werden. Durch die massive Rauchentwicklung wäre es sonst zu einer Gefährdung des Verkehrs gekommen. Der Einsatz auf der Autobahn dauerte mehrere Stunden.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen
Bilder: Fotografie Klemmer

NR.05 >Auslösung Brandmeldeanlage Combi Verbrauchermark

Einsatznummer: 05
Datum: 26.02.2018
Alarmzeit: 12:01Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm,Meldeempfänger, SMS
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug 
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Um 12:01 Uhr lief in der Regionalleitstelle ein Brandmeldealarm aus dem Combi Markt in Bunde ein. Die automatische Brandmeldeanlage des Einkaufsmarktes an der Neuschanzer Straße hatte ausgelöst. Die Feuerwehr Bunde wurde alarmiert und rückte wenige Minuten später mit zwei Fahrzeugen aus.

Bei Ankunft an dem Einkaufsmarkt war kein offenes Feuer oder Rauchentwicklung festzustellen.  Ein Rauchmelder  hatte vermutlich wegen einen Technischen defekt ausgelöst, es bestand keine Gefahr einer Brandausbreitung.

Nach rund 15 Minuten konnte die Anlage zurückgestellt und der Einsatz beendet werden.

Nr.04>Hilfeleistung Wasserschaden

Einsatznummer: 04
Datum: 11.02.2018
Alarmzeit: 12:20
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 1 Stunden
Art: Hilfeleistung > Wasserschaden
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei, EWE, Wasserversorgungsband

Einsatzbericht:

Ein Wohn und Geschäftsraum ist am Sonntagmittag voller Wasser gelaufen. Passanten oder Nachbarn wählten kurz nach 12 Uhr den Notruf, als sie bemerkten, dass aus der Eingangstür Wasser herausfloss.

Vor Ort wurde durch die Einsatzkräfte festgestellt, dass das gesamte Haus unter Wasser stand. Nicht nur zur Eingangstür, sondern bereits auch durch verschiedene Wände drang das Wasser nach außen. Da kein Eigentümer vor Ort anzutreffen war und telefonisch nicht zu erreichen war, entschied sich der Einsatzleiter die Wohnungstür mittels Türöffnungswerkzeug zu öffnen. Im Obergeschoss wurde schnell die Ursache gefunden. Eine defekte Wasserleitung setzte große Teile des Wohn und Geschäftsraum unter Wasser. Der Haupthahn wurde von den Kräften abgestellt und durch den zuständigen Energieversorger das komplette Gebäude Stromlos geschaltet. Im Anschluss musste noch der Keller der bereits 60 cm voll Wasser stand, leergepumpt werden.

Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzstelle zur weiteren Beseitigung der Schäden, an den bereits eingetroffenen Hauseigentümer übergeben werden. Die Höhe des entstandenen Schadens ist unbekannt.

Nr.03> Holzschuppen geht in Flammen auf

Einsatznummer: 03
Datum: 12.01.2018
Alarmzeit: 11:14
Alarmierungsart: Meldeempfänger,  Sirenenalarm, SMS
Dauer: 60  Minuten
Art: Brandeinsatz > Schuppenbrand
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Dollart & Ditzum

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort „Schuppenbrand“ wurde wir am Freitagmorgen gegen 11:14 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert.

Bei einem Brand auf einem Privatgrundstück in Aaltukerei (Gemeinde Jemgum) ist heute Vormittag ein Holzschuppen völlig zerstört worden. Menschen wurden nicht verletzt.

Um 11.14 Uhr hatte die Regionalleitstelle zunächst die Feuerwehr Dollart alarmiert. Anschließend rückten auch die Feuerwehr Bunde sowie die eigentlich für Aaltukerei zuständige Feuerwehr Ditzum aus. Insgesamt waren rund 25 Brandbekämpfer mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte habe der Unterstand aus Holz bereits in Vollbrand gestanden, berichtete Andre Buß, stellvertretender Ortsbrandmeister in Dollart, der RZ.

Der Unterstand, in dem Gartengeräte und Holz lagerten, wurde ein Raub der Flammen. Ein Übergreifen auf einen benachbarten Schuppen, der durch die Hitze beschädigt wurde, konnten die Feuerwehrleute verhindern. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Die Brandursache blieb unklar, die Polizei war vor Ort.

Bericht: Rheiderland Zeitung

Nr.02>Hilfeleistung Wasserschaden

Einsatznummer: 02
Datum: 04.01.2018
Alarmzeit: 21:30
Alarmierungsart: Telefon
Dauer: 2 Stunden
Art: Hilfeleistung > Wasserschaden
Einsatzort: Albertweg
Fahrzeuge: LF10/6
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

In einem Einfamilienhaus im Albertweg ist es am Donnerstagabend zu einem Wasserschaden im Kriechkeller gekommen. Die Eigentümer bemerkten den Schaden gegen 21:30 Uhr und verständigten Telefonisch denn Ortsbrandmeister.

Bevor eine Alarmierung der gesamten wehr erfolgte, machte sich der Ortsbrandmeister vor Ort eine Lageschätzung. Da es vor Ort nicht all so Dramatisch war, wurde Telefonisch ein zweiter Kamerad zu Einsatzstelle gerufen. Mithilfe einer Tauchpumpe wurde das Wasser aus dem Keller ins Freie gepumpt.

Nach rund zwei Stunden konnte die Einsatzstelle wieder an den Eigentümer übergeben werden.

Nr.01 >Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst

Einsatznummer: 01
Datum: 04.01.2018
Alarmzeit: 11:24 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger , SMS
Dauer: 1 Stunde
Art: Hilfeleistung>Notfalltüröffnung
Einsatzort: Weenerstraße
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Am 04.01.2018 um 11:24 Uhr wurde die Feuerwehr Bunde zu einer Notfalltüröffnung an der Weenerstraße alarmiert.

Aufmerksame Nachbarn hatten einen älteren Hausbewohner längere Zeit nicht gesehen und Hilfe angefordert. Mit Spezialwerkzeug wurde die Wohnungstüre gewaltfrei geöffnet und verschafften dem Rettungsdienst Zugang zum Patient. Diese wurde versorgt und danach mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Nach rund 60  Minuten konnten die 11 Kameraden die Einsatzstelle wieder verlassen.

 

Nr.45 > Brandsicherheitswache

Einsatznummer: 45
Datum: 27.12.2017
Alarmzeit: 17:00 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandsicherheitswache
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am heutigem Mittwoch, den 27. Dezember 2017, stellte die Feuerwehr Bunde den Brandschutz bei einer diesjährigen Feuerwerksvorführung hinter dem Combi Verbrauchermarkt in Bunde sicher.

12 Kameraden stellte den Brandschutz auf dem Gelände sicher, falls durch den Funkenflug oder beim Zünden des Feuerwerks etwas in Brand geraten sollte. Das gesamte Feuerwerk verlief jedoch wie geplant, und es war kein eingreifen seitens der Feuerwehr notwendig.

 

 

Nr.43>Nachlöscharbeiten nach Wohnhausbrand

Einsatznummer: 43
Datum: 07.12.2017
Alarmzeit: 20:34 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer 30 Minuten
Art: Brandeinsatz >Nachlöscharbeiten
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Nach einem Wohngebäudebrand am Donnerstag musste die Feuerwehr noch einmal zu Nachlöscharbeiten ausrücken. Glutnester waren wieder aufgeflammt.

Die Feuerwehr Bunde wurde am Donnerstagabend gegen 20:34 Uhr noch einmal zum Heerenweg gerufen. In dem Haus, das in der Nacht zum Donnerstag durch ein Feuer zerstört wurde, waren wieder kleine Glutnester entstanden und zum Teil wieder aufgeflammt. Die Feuerwehr rückte kurz nach der Alarmierung mit zwei Fahrzeugen aus. Die Nachlöscharbeiten waren dann aber schnell erledigt.

Nach rund einer halben Stunde konnte der Einsatz wieder beendet werden.

Nr.42>Feuer zerstört Wohngebäude

Einsatznummer: 42
Datum: 07.12..2017
Alarmzeit: 01:46 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer Acht Stunden
Art: Brandeinsatz >Wohngebäude
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Am Heerenweg im Bunder Ortsteil Charlottenpolder ist in der Nacht zu Donnerstag, ein zurzeit nicht bewohntes, Einfamilienhaus komplett ausgebrannt. Das Feuer blieb bis 01:49 Uhr unentdeckt. Als dann wenige Minuten nach dem ersten Notruf die Feuerwehr eintraf war das Gebäude schon nicht mehr zu retten.

Die Flammen hatten bereits das komplette Haus erfasst. In dem Gebäude waren noch das komplette Mobiliars und allerhand andere Dinge gelagert. Den eingesetzten Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen blieb zunächst nur ein massiver Löschangriff von außen.

Erst nach mehreren Stunden war das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten aber noch bis in den Vormittag. Das Haus wurde durch den Brand vollständig zerstört. Wie lange das Feuer schon wütete, bevor es entdeckt und gemeldet wurde ist unklar.

Auch die Brandursache ist noch völlig unklar. Die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Nach Abschluss der Löscharbeiten werden spezielle Brandermittler das Haus Untersuchen. Neben der Feuerwehr war auch eine Einheit des Deutschen Roten Kreuz für die Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Verletzt wurde aber zum Glück niemand.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Bilder: Fotografie Klemmer

 

Nr.41> Vermutlich Gasgeruch in Wohnhaus

Einsatznummer: 41
Datum: 17.11.2017
Alarmzeit: 00:01 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger , SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz/ Gasgeruch
Einsatzort: Boenster Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte:  EWE, Polizei

Einsatzbericht:

In einem Haus an der Boenster Straße  haben Bewohner am Freitagabend einen vermeintlichen Gasgeruch festgestellt und einen Notruf abgesetzt. Neben der Feuerwehr war auch der Notdienst des Energieversorgers alarmiert worden. Der Verdacht bestätigte sich aber nicht.

Über den Notruf erreichte die Regionalleitstelle am Freitagabend ein Anruf von einer Anwohnerin , die in ihrem Wohnhaus einen unbekannten Geruch, vermutlich Erdgas, bemerkt hatte. Die Bewohner, hatte zur Sicherheit das Haus verlassen. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Sie konnten aber kein Gas feststellen. Weder ein Gasgeruch wurde bemerkt, noch hatte das Messgerät angeschlagen.

Diese erste Lageeinschätzung teilte auch der kurze Zeit später eingetroffene Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers. Die Messgeräte des Stördienstes schlugen ebenfalls nicht an.

Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich. Die angerückten Fahrzeuge konnten nach etwa 30 Minuten wieder einrücken.

Nr.40> Amtshilfe Türöffnung für Polizei

Einsatznummer: 40
Datum: 11.11.2017
Alarmzeit: 09:10 Uhr
Alarmierungsart:  Meldeempfänger, SMS.
Dauer: 30 Minuten
Art: Hilfeleistung > Türöffnung
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Amtshilfe Türöffnung für Polizei

** Zu diesem Einsatz wurde kein Detailbericht verfasst.

Nr.39 >Gasdruckbehälter in Brand geraten

Einsatznummer: 39
Datum: 09.11.2017
Alarmzeit: 17:28 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer  2 Stunden
Art: Brandeinsatz > Gasdruckbehälter
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer

Einsatzbericht:

Am Donnerstagabend waren in den Ortsteilen von Bunde und Wymeer, das heulen der Sirenen und wenig später viele Feuerwehrfahrzeuge zu hören.

Auf dem Gelände der Bunde-Etzel-Pipelinegesellschaft mbH & Co. KG (BEP) probten die Feuerwehren am Donnerstag den Ernstfall. Bei der Übung wurde an einem Anlagennachbau ein echter Gasbrand entzündet, der die Einsatzkräfte über eine Stunde in Atem hielt.

Aus einem Rohr und einem Schieber auf dem Gelände der BEP in Bunde schlug am Donnerstagabend große Flammen. Die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer probten den Ernstfall. Für das realistische Einsatzszenario würde auf dem Betriebsgelände vor der Verdichterstation ein Feuertrainer aufgebaut, bei dem mit Flüssiggas ein richtiges Feuer simuliert werden konnte. Auf der vermeintlichen Anlage waren noch eine Person vom Feuer eingeschlossen.

Wenige Minuten nach der Alarmierung waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Erstes Einsatzziel war die Menschenrettung. Mit einer speziellen Rettungstechnik wurde die Person aus dem Gefahrenbereich gerettet. Dafür ging der Gruppenführer zusammen mit zwei Trupps langsam zur brennenden Anlage vor. Durch den permanenten Löscheinsatz der beiden Trupps ,direkt neben dem Gruppenführer, konnte dieser die Puppe aus dem Flammen ziehen.
Im weiteren Einsatzverlauf stand das kühlen der brennenden Anlage im Mittelpunkt. Dies wurde über mehrere Angriffsrohre vorgenommen. Nach rund 45 Minuten des Kühlens gingen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz wieder an die Anlage vor um den Schieber abzudrehen.

Nach rund einer Stunde konnte dann Feuer aus gemeldet werden. Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis sowie Übungsleiter von der BEP zeigten sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Durch das permanente Üben wird die Sicherheit im Umgang mit der Verdichterstation stätig erhöht.

 

Nr.37>Mülltonne brannte auf Autobahn Rastplatz

Einsatznummer: 37
Datum: 01.11.2017
Alarmzeit: 14:07 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 45 Minuten
Art: Brandeinsatz > Mülltonne
Einsatzort: Autobahnrastplatz
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Am Mittwochmittag ist auf dem Autobahnrastplatz Olle Rheen an der A31 zwischen Bunde und Rhede in Fahrtrichtung Bottrop eine Mülltonnen in Brand geraten. Autofahrer bemerkten das Feuer und setzten einen Notruf ab.

Die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer rückten wenige Minuten nach der ersten Meldung aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, brannte die Tonnen bereits vollbrand. Durch den dann sofort eingeleiteten Löschangriff konnte das Feuer aber schnell gelöscht werden.

Die Brandursache konnte vor Ort nicht geklärt werden. Neben der Feuerwehr war auch die Autobahnpolizei vor Ort. Nach rund einer Dreiviertelstunde war der Einsatz dann beendet.

 

Nr.35,36> Sturmschadenbeseitigung

Einsatznummer: 35,36
Datum: 29.10.2017
Alarmzeit: 02:23 Uhr & 08:37 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer 20 Minuten
Art: Hilfeleistung > Sturmschaden
Einsatzort: Leege Weg & Lange Acker
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Um 02:23 Uhr und um 08:37 Uhr wurden wir zur technischen Hilfeleistung alarmiert.
Wegen des Sturmes war es zu zwei Einsätze gekommen. Im Leege weg war ein größerer Ast auf die Farbahn gestürzt. Die zweite Alarmierung ging um 08:37 ein. Im Lange Acker ist ein Baum quer über die Straße zum Liegen gekommen.

Die Feuerwehr beseitigte die Hindernisse mit Hilfe der Motorsäge. Nach rund 20 Minuten an beiden Einsatzstellen, war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Bunde beendet.

Nr.34 >Gasgeruch in Wohnhaus

Einsatznummer: 34
Datum: 11.10.2017
Alarmzeit: 21:31 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger , SMS
Dauer: 45 Minuten
Art: Brandeinsatz/ Gasgeruch
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart, EWE, Polizei

Einsatzbericht:

In einem Haus in Dollart stellten Bewohner am Mittwochabend einen vermeintlichen Gasgeruch fest und setzten einen Notruf ab. Neben der Feuerwehr aus Bunde und Dollart war auch der Notdienst des Energieversorgers alarmiert worden.

Über den Notruf erreichte die Regionalleitstelle am Mittwochabend ein Anruf aus Dollart. Eine Anwohnerin aus Ditzumerhammrich hatte in ihrem Wohnhaus einen unbekannten Geruch, vermutlich Erdgas bemerkt.

Sie hatte das Haus daraufhin verlassen und die Leitstelle informiert. Diese alarmierte die Feuerwehr aus Bunde und Dollart und informierte den Notdienst des zuständigen Energieversorgers. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten später vor Ort. Vor Ort, konnte aber kein Gas festgestellt werden, es wurde weder ein Gasgeruch bemerkt, noch hatte das Messgerät angeschlagen. Diese erste Lageeinschätzung teilte auch der kurze Zeit später eingetroffene Mitarbeiter des Energieversorgers. Die Messgeräte des Stördienstes schlugen ebenfalls nicht an.

Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich geworden, weswegen die angerückten Fahrzeuge nach etwa einer dreiviertel Stunde wieder einrücken konnten.

Nr.33> Treckerbrand

Einsatznummer: 33
Datum: 10.10.2017
Alarmzeit: 15:00 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Treckerbrand
Einsatzort: Wymeer
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Wymeer, wurden wir am 10.10.2017 um 15:00 Uhr zu einem Treckerbrand alarmiert.

Nach kurzer Rücksprache mit dem Einsatzleiter vor Ort, brauchte die Feuerwehr Bunde nicht mehr tätig zu werden. An einem Trecker ist es lediglich zu einem Kabelbrand gekommen.

Nach rund 15 Minuten war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Bunde beendet.

 

Nr.29,30,31,32 Sturmschadenbeseitigung

Einsatznummer: 29,30,31,32
Datum: 05.10.2017
Alarmzeit: 12:20 Uhr
Alarmierungsart: SMS, Meldeempfänger
Dauer: 3 ½  Stunde
Art: Hilfeleistung > Sturmschaden
Einsatzort: Leege Weg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Die Feuerwehren im Landkreis Leer hatten am Donnerstag alle Hände voll zu tun, nachdem das Sturmtier Xavier am Mittag mit kräftigen Böen über Ostfriesland gezogen ist. Bis zum späten Nachmittag waren die Feuerwehren im Dauereinsatz.

Gegen 12 Uhr erfolgten die ersten Alarmierungen. In der Regionalleitstelle gingen die Notrufe im Sekundentakt ein. In den meisten Fällen waren Bäume oder große Äste auf die Straße gestürzt. In Holtland und in Ihren waren große Bäume auf Häuser gestürzt, hier waren Feuerwehr und THW gemeinsam im Einsatz. In Ihren wurde am Nachmittag auch ein Autokran eingesetzt, um den Baum vom Haus zu heben.

Zahlreiche überirdische Telefonleitungen wurden durch umknickende Bäume abgerissen. Einige parkende Autos wurden von Bäumen getroffen. Entlang der Bahnlinien im Landkreis Leer waren zahlreiche Bäume auf die Gleise gekippt. In Logabirum hatte sich ein Baum im Fahrdraht verfangen und in Folge dessen sogar zu brennen angefangen. Der Bahnverkehr kam komplett zum Erliegen.

In einigen Orten mussten ganze Straßen komplett gesperrt werden, weil zu viele Bäume die Fahrbahnen blockierten. Auch die Bundesstraße 70 in Westoverledingen war mehrere Stunden voll gesperrt.

Am späten Nachmittag entspannte sich die Lage dann etwas. Der starke Wind nahm ab und die Feuerwehren hatten die meisten Einsätze abgearbeitet. Vereinzelnd kommt es dennoch zu Alarmierungen, weil bereits gebrochene Äste erst später entdeckt wurden bzw. erst später aus dem Baum fallen.

Bis zum frühen Abend lag die Zahl der im Landkreis Leer gefahrenen Einsätze bei etwas über 200. Eine genaue Auswertung wird es erst in den nächsten Tagen geben. Trotz aller Einsätze wurde im Landkreis Leer niemand durch den Sturm verletzt.

Bericht: Dominik Jannsen

Nr.28>Heumessung

Einsatznummer: 28
Datum: 18.09.2017
Alarmzeit: 19:00 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Hilfeleistung > Heumessung
Einsatzort: Bunder Klei
Fahrzeuge: Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Ein Ortsansässiger Landwirt  bat die Feuerwehr eine Heumessung in seinem Gebäude vorzunehmen. Vier Kameraden machten sich mit dem Mannschaftstransportfahrzeug auf den Weg zum Bunder Klei. Vor Ort konnte keine erhöhte Temperatur im Heu festgestellt werden, so das keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz für die vier Kameraden beendet.

Nr.27> Sturmschadeneinsatz

Einsatznummer: 27
Datum: 13.09.2017
Alarmzeit: 14:15 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 2 ½  Stunde
Art: Hilfeleistung > Sturmschaden
Einsatzort: Leege Weg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Gegen 11 Uhr am Mittwochvormittag war es zum ersten Sturmschadeneinsatz im Landkreis in Folge des Orkans „Sebastian“ gekommen. Erst rund 11 Stunden später waren nahezu alle Einsätze abgearbeitet.
Die vorzeitige Endbilanz: 119 Einsätze binnen 11 Stunden. In 95% der Fälle waren es Bäume oder große Äste die auf die Straße herabgestürzt waren oder zu fallen drohten.

In Weener landete ein Baum auf einem Auto, in Veenhusen auf einem Stromkasten und in Leer auf einem Hausdach. In Filsum, Neermoor, Stapelmoor und Steenfelde konnte es jeweils verhindert werden, dass Bäume auf Häuser stürzten.

Die Einsätze verteilten sich auf den gesamten Landkreis, einige Feuerwehren mussten mehrmals ausrücken. Auch auf der Nordseeinsel Borkum ist es zu mehreren Sturmschäden gekommen. Glücklicherweise wurde durch die Bäume und Äste niemand verletzt und auch die Sachschäden fallen nur gering aus.

Um die Regionleitstelle in Wittmund in der Spitzenzeit der Alarmierungen zu entlasten wurde gegen 14:10 Uhr der Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Leer aktiviert. Alle Einätze im Landkreis Leer wurden danach aus dem Fahrzeug heraus koordiniert und zusammen mit den zusätzlich eingereichten Örtlichen Einsatzleitungen in den Städten und Gemeinden an die Ortsfeuerwehren weitergeleitet. Alle neuen Einsatzaufträge, die über die 112 in der Regionalleitstelle gemeldet wurden, konnten zur Disponierung so an den Einsatzleitwagen weitergegeben werden.

Bericht: Dominik Janssen

Nr.26>Carport in Bunde in Brand geraten

Einsatznummer: 26
Datum: 30.08.2017
Alarmzeit: 18:37 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 45 Minuten
Art: Brandeinsatz > Carportbrand
Einsatzort: Graf Edzard Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Am Mittwochabend ist es in der Graf Edzard Straße in Bunde zu einem Carportbran gekommen. In dem halboffenen Carport gelagerte Gegenstände und letztlich dann auch das Carport selber waren in Brand geraten. Ein Übergreifen auf ein benachbartes Gebäude konnte verhindert werden.

Um 18:37 Uhr bemerkten Anwohner das Feuer unter dem Carport und alarmieren die Feuerwehr. Die Feuerwehr aus Bunde war binnen weniger Minuten mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften vor Ort. Die Feuerwehr leitete sofort einen Löschangriff ein. Das Feuer war dann schnell unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte räumten noch einige der Gegenstände aus dem Carport und löschten dann letzte Glutnester ab. Wie es zu dem Feuer gekommen ist und wie hoch der Schaden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Dreiviertelstunde beendet.

Nr.25>Sträucher & Äste geriet in Brand

Einsatznummer: 25
Datum: 27.08.2017
Alarmzeit: 20:51
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Fläschenbrand
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort “Feuer Klein“ wurde die Feuerwehr Bunde Sonntagabend gegen 20:51 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert. Dort waren mehrer Sträucher und Äste aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Mit dem Tanklöschfahrzeug rückte die Feuerwehr dann wenige Minuten später aus, kurz darauf rückte auch das zweite Löschfahrzeug der Bunder Wehr nach. Mit dem Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug war das Feuer schnell abgelöscht.

Nach kurzer Rücksprache mit der Ortsfeuerwehr Dollart, konnten die 15 Kameraden die mit zwei Fahrzeugen vor Ort war die Rückfahrt antreten.

Nr.24>Rund 50 Liter Diesel aus aufgerissenem LKW-Tank ausgetreten

Einsatznummer: 24
Datum: 22.08.2017
Alarmzeit: 13:45 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer:    2 ½  Stunde
Art: Hilfeleistung > Auslaufende Betriebsstoffe
Einsatzort: Schliekenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Bunde wurde am Dienstagmittag gegen 13.45 Uhr wegen auslaufenden Betriebsstoffen zum Rasthof am Schliekenweg alarmiert.

Der Fahrer eines LKW“S hatte aufgrund der rasch abfallenden Tanknadel den Rasthof angesteuert. Hier stellte er fest, dass der Dieseltank des LKW“S  Leck geschlagen hatte und alarmierte die Feuerwehr. Der Dieseltank war zu dieser Zeit nur noch mit rund 50 Litern Kraftstoff gefüllt.
Als erste Maßnahmen wurde die restliche Menge aufgefangen und mit Bindemittel abgebunden. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein Versickern in die Kanalisation verhindert werden.

Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle. Diese beauftragten im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma für Umweltschäden aus Leer mit der Reinigung der Fläche. Nach rund zweieinhalb Stunden war für die Feuerwehr der Einsatz beendet.

Nr.23>Großeinsatz nach zunächst angenommenen Hallenbrand

Einsatznummer: 23
Datum: 12.08..2017
Alarmzeit: 15:58 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 1 ½ Stunde
Art: Brandeinsatz > Hallenbrand
Einsatzort: Am Katjedeep
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Dollart
Ortsfeuerwehr Bunderhee
Ortsfeuerwehr Wymeer
Feuerwehr Weener
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Die Feuerwehren Bunde und Wymeer-Boen wurden am Samstagnachmittag zu einem Betrieb im Gewerbegebiet „Am Katjedeep“ gerufen. Passanten hatten aus einer Halle eine plötzliche und starke Rauchentwicklung bemerkt.

Binnen weniger Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Aus dem Betriebsgebäude, einer Halle, drang bereits dichter Rauch. Aufgrund der ersten Lageeinschätzung wurde die Alarmstufe erhöht und aus Bunderhee und Dollart weitere Atemschutzkräfte nachalarmiert. Zudem wurde aus Weener die Hubrettungsbühne nachgefordert.

Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz drangen dann in die vollkommen verrauchte Halle vor und hatten den Brandherd schnell entdeckt. An einer Hallenwand war ein großer Hochdruckreiniger in Brand geraten. Aufgrund der hohen Kunststoffanteile in dem Gerät war die Rauchentwicklung so groß.

Den Brand konnten die Einsatzkräfte dann zum Glück schnell unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf ebenfalls in der Halle abgestellt Fahrzeuge und anderes Inventar konnte weitestgehend verhindert werden. Eine Wasserleitung aus Kunststoffrohren wurden jedoch beschädigt. Zudem nahmen Teile der Hallenverkleidung durch die Wärmeeinwirkung schaden. Noch nachrückende Kräfte, unter anderem auch die Hubrettungsbühne aus Weener, konnten den Einsatz abbrechen.

Wie es zu dem Feuer an dem Reinigungsgerät gekommen war, konnte nicht geklärt werden. Die Polizei hat dazu aber jetzt die Ermittlungen aufgenommen. Nach rund eineinhalb Stunde war der Einsatz dann beendet.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Nr.22>PKW Brand im Autobahndreieck Bunde

Einsatznummer: 22
Datum: 05.08.2017
Alarmzeit: 13:00 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > PKW Brand
Einsatzort: BAB 280
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Am Samstagmittag wurden die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen zu einem Einsatz auf die Autobahn 280 gerufen. Im Dreieck Bunde in Fahrtrichtung Leer sollte ein PKW zu brennen angefangen haben.

Nur wenige Minuten später erreichten die ersten Kräfte die Einsatzstelle. Der PKW, ein Ford Mondeo, stand auf dem Seitenstreifen. Im Motorraum war es zu einem Kabelbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte diesen aber schnell ablöschen. Weitere noch nachrückende Kräfte konnten die Einsatzfahrt abbrechen.

Während des Einsatz kam es kurzzeitig zu einer Sperrung im Autobahnkreuz, die nach Einrichtung einer Absicherung schnell wieder aufgehoben werden konnte. Der Verkehr wurde durch die Polizei an der Einsatzstelle vorbeigeführt. Nach rund einer halben Stunde konnte die Feuerwehr dann wieder abrücken, die Polizei übernahm die Einsatzstelle.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Nr.21>Tank eines Lkw gerissen-ca. 500 Liter Diesel ausgetreten

Einsatznummer: 21
Datum: 02.08.2017
Alarmzeit: 08:13 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 2 ½ Stunde
Art: Hilfeleistung > Auslaufende Betriebsstoffe
Einsatzort: Alte Pferdekoppel
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug ,MTF
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

In Bunde ist es am Mittwochmorgen zu einem größeren Umweltschaden gekommen. Der Tank eines Sattelauflieger ist beim Rangieren beschädigt worden und rund 70 Liter Diesel waren ausgelaufen. Die Feuerwehr Bunde konnte Schlimmeres verhindern.

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stellte sich folgende Lage dar: Ein Sattelauflieger hatte beim Rangieren seinen Dieseltank an einem Bordstein aufgerissen, aus dem ca.70 Liter Dieselkraftstoff ausgetreten waren.
Als erste Maßnahmen wurde der Kanaleinlauf gesichert und mit einer Spezial Wanne das weiter ausbreiten verhindert. Der auf der Zufahrt großflächig verteilte Dieselkraftstoff wurde mit Ölbindemittel gebunden und entsorgt.

Die noch ca. 400 Liter im Tank befindliche Menge musste aufgefangen und umgefüllt werden. Da man sehr schnell mit leeren Auffangbehältern am Ende war, wurde von der Feuerwehrtechnische Zentrale Leer größere Auffangbehälter an die Einsatzstelle alarmiert. In einem 300 Liter Fass wurde der restliche Dieselkraftstoff umgefüllt.

Nur durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte ein größerer Umweltschaden verhindert werden. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle. Diese beauftragten im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma für Unweltschäden aus Leer mit der Reinigung der Fläche. Nach rund zweieinhalb Stunden war für die Feuerwehr der Einsatz beendet

Nr.20>Pkw brennt völlig aus Trotz vorbildliche Rettungsgasse

Einsatznummer: 20
Datum: 16.07.2017
Alarmzeit: 12:23 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > PKW Brand
Einsatzort: BAB A31
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Um 12:23 Uhr am Sonntagmittag wurde der Regionalleitstelle Ostfriesland ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn A31 gemeldet. Die Feuerwehren aus Wymeer und Bunde wurden alarmiert und rückten wenige Minuten später mit insgesamt vier Fahrzeugen aus.

Am Sonntag hat auf der Autobahn  A31 in Bunde vor der Abfahrt Papenburg ein Pkw Feuer gefangen. Die Fahrerrin hatte die Flammen bemerkt und konnte ihr Fahrzeug noch rechtzeitig abstellen. Sie verließ ihr Wagen unverletzt. Der Wagen wurde bei dem Brand völlig zerstört. Während des Feuerwehreinsatzes musste die Richtungsfahrbahn der Autobahn kurzfristig voll gesperrt werden. Die Feuerwehr lobte in diesem Zusammenhang die „vorbildlich funktionierende Rettungsgasse“, die die Autofahrer gebildet hatten. Dadurch gelang es, sehr schnell den Einsatzort zu erreichen.

Nach rund 30  Minuten konnten die 14 Kameraden aus Bunde, die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Ortsfeuerwehr Wymeer ist noch zur Absicherung und Unterstützung des Abschleppers vor Ort geblieben.

Bild: Archiv

Nr.19> Leerstehendes Haus wird Raub der Flammen

Einsatznummer: 19
Datum: 28.06.2017
Alarmzeit: 13:32 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer Vier Stunden
Art: Brandeinsatz > Wohngebäude
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Dollart
Ortsfeuerwehr Bunderhee
Ortsfeuerwehr Wymeer
Feuerwehr Weener
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Ein Haus in Einzellage in Kanalpolder ist abgebrannt. Die Brandursache ist unklar, die Polizei ermittelt. Heute gegen 13.30 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein unbewohntes Haus an der Straße »Kanalpolder« in Kanalpolder in der Gemeinde Bunde in Brand. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von über 40 Einsatzkräften vor Ort, um die Flammen zu löschen.

Nach Angaben der Polizei war es für die Einsatzkräfte schwierig, zu dem brennenden Haus zu gelangen, da es sehr stark zugewachsen ist. »Das Haus liegt in Einzellage an einem schmalen Weg und ist seit sechs bis sieben Jahren nicht bewohnt. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, das Haus ist ganz eingewachsen«, so die Feuerwehr. Da das Feuer sich sehr schnell ausbreitete, wurde die Alarmstufe erhöht. Den Erstangriff fuhren Einsatzkräfte aus Dollart und Bunde, nachgefordert wurden Feuerwehrkräfte aus Wymeer, Bunderhee und Weener. Die Feuerwehr Weener schickte zur Unterstützung ein LF 16 und ihre Hubrettungsbühne. Vom Korb der Hubrettungsbühne aus wurden die  Flammen bekämpft. Warum das Feuer ausbrach, ist noch nicht bekannt. »Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an«, so die Polizeiinspektion Leer/Emden in einer Pressemitteilung..

Bericht:  Rheiderland Zeitung                                     Bilder: Klemmer

Nr.18>Carport in Bunde in Brand geraten

Einsatznummer: 18
Datum: 06.06.2017
Alarmzeit: 15:26 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer: 60 Minuten
Art: Brandeinsatz > Carportbrand
Einsatzort: Mühlenstraße
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Am Dienstagnachmittag ist es in der Mühlenstraße in Bunde zu einem Carportbrand gekommen. In dem halboffenen Carport gelagerte Gegenstände und letztlich dann auch das Carport selber waren in Brand geraten. Ein Übergreifen auf ein benachbartes Gebäude konnte verhindert werden.

Um 15:26 Uhr bemerkten Anwohner das Feuer unter dem Carport und alarmieren die Feuerwehr. Die Feuerwehr aus Bunde war binnen weniger Minuten mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften vor Ort. Der Wind hatte die Flammen schon auf den Carport übergreifen lassen. Die Feuerwehr leitete sofort einen Löschangriff ein. Das Feuer war dann schnell unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte räumten noch einige der Gegenstände aus dem Carport und löschten dann letzte Glutnester ab. Wie es zu dem Feuer gekommen ist und wie hoch der Schaden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.

Nr.17> Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Einsatznummer: 17
Datum: 31.05.2017
Alarmzeit: 18:30 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 1 ½ Stunde
Art: Hilfeleistung > Auslaufende Betriebsstoffe
Einsatzort: Boenster Hauptstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Rettungsdienst,
Polizei

Einsatzbericht:

Am Mittwochabend wurden wir um 18:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich Boenster Straße und der Boenster Hauptstraße alarmiert.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es zu einem Verkehrsunfall zwischen 2 PKW’S gekommen war. Alle Insassen waren vor Eintreffen der Feuerwehr aus den PKW befreit und durch den Rettungsdienst behandelt worden.

Um eine weitere Gefährdung an der Einsatzstelle auszuschließen, musste die Hauptstraße für den fließenden Verkehr voll gesperrt werden. Auslaufende Betriebsmittel wurden abgestreut und die Batterien der verunfallten Fahrzeuge abgeklemmt. Nach der Bergung der Fahrzeuge wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen gereinigt.

Die Einsatzstelle konnte nach eineinhalb Stunden anschließend an der Polizei übergeben werden.

Nr.16 >Brandmeldeanlage verhindert Schlimmeres

Einsatznummer: 16
Datum: 25.05.2017
Alarmzeit: 07:06 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer: 60 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Die Brandmeldeanlage eines Einkaufsmarktes in Bunde hatte am Donnerstagmorgen richtig reagiert und ein Entstehungsbrand an einer elektrischen Anlage in der Zwischendecke frühzeitig erkannt und gemeldet.
Die automatische Brandmeldeanlage des Betriebes hatte Alarm geschlagen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war ein leichter Brandgeruch festzustellen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging deswegen zur genaueren Erkundung mit der Wärmebildkamera ausgerüstet vor. An einem Deckenstrahler war es zu einem Schwelbrand gekommen, der durch das Abschalten der Spannungsversorgung gelöscht werden konnte. Durch das frühzeitige erkennen der leichten Verrauchung konnte eine mögliche Ausbreitung verhindert werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Bereich danach mehrfach kontrolliert, eine weitere Gefahr bestand nicht.

Nach rund einer Stunde wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben und der Einsatz beendet. Die Feuerwehr Bunde war mit drei Fahrzeugen vor Ort.

Nr.15 >Hecke auf 10 Metern in Brand geraten

Einsatznummer: 15
Datum: 07.05.2017
Alarmzeit: 03:46 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 45 Minuten
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Buchenstraße
Fahrzeuge: TLF 16/25
LF 10/6
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

In der Nacht zu Sonntag brannte in der Buchenstraße aus unbekannten Gründen eine Hecke. Passanten hatten das Feuer um 03:46 bemerkt und die Feuerwehr verständigt.

Am Sonntag um 03:46 Uhr wurden wir zu einem Kleinbrand in die Buchenstraße alarmiert. Als die Einsatzkräfte dort eintrafen, brannte eine Hecke auf einer Länge von rund 10 Metern.
Mit Hilfe von einem C-Rohren war der Brand innerhalb von zehn Minuten gelöscht. Die Nachlöscharbeiten an der Hecke zogen sich allerdings noch eine Weile hin. Mit Hilfe der Wärmebildkamera spürten wir noch vorhandene Glutnester auf und löschten diese ab.

Wie es zu den Brand gekommen ist, ermittelt jetzt die Polizei. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach etwa einer Dreiviertelstunde beendet.

Nr.14>Sträucher & Bäume geriet in Brand

Einsatznummer: 14
Datum: 29.04.2017
Alarmzeit: 18:31
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Fläschenbrand
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort “Feuer Klein “ wurde die Feuerwehr Bunde Samstagabend gegen 18:31 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert. Dort waren mehrer Sträucher und Bäume aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten.

 Den Kameraden aus Dollart gelang es die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen, somit war ein eingreifen der Ortsfeuerwehr Bunde nicht mehr erforderlich. Nach kurzer Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnten die 8 Kameraden die mit einem Fahrzeug vor Ort war die Rückfahrt antreten.

Nr.12 & 13 >Tierrettung mit Happy End

Einsatznummer: 12 & 13
Datum: 08.04.2017 & 09.04.2017
Alarmzeit: 23:30 Uhr & 20:10 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Hilfeleistung > Katze in Notlage
Einsatzort: Buchenstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Weener

Einsatzbericht:

Am Samstag denn 08.04.17 um 23:30 Uhr wurden wir zu einer Tierrettung in der Buchenstraße alarmiert. Eine Katze saß schon mehrere Tage in Ca.8 Meter Höhe in einem Baum fest und traute sich nicht mehr alleine herunter.

Die Kameraden versuchten zunächst, über eine Leiter zu dem Tier zu gelangen. Doch der Vierbeiner kletterte den Baum weiter hinauf. Nun saß das Tier in rund 12 Metern Höhe und miaute. So blieb die Hoffnung, dass das Tier von selbst wieder zurückkehrt.

Das passierte allerdings nicht.
Deshalb meldeten sich die Tierbesitzerin am Sonntagabend erneut bei der Feuerwehr. Welche aufgrund der Unzugänglichkeit die Feuerwehr Weener verständigte und um den Einsatz der Hubrettungsbühne bat. Mit dieser konnte die Katze aus der Höhe gerettet und den glücklichen Besitzerin übergeben werden.