Archiv der Kategorie: Einsätze

Trafostationen in Brand geraten

Um 19:33 Uhr ging ein Notruf mit der Meldung über einen brennenden Stromverteiler in Bunderhammrich bei der Leitstelle ein. Die Feuerwehren aus Bunderhee und Bunde waren daraufhin ausgerückt. Zudem wurde der Energieversorger alarmiert. Der Brand befand sich im Inneren der Station direkt am Trafo. Die Feuerwehr baute einen Löschangriff auf und stelle zunächst nur den Brandschutz sicher, bis ein Mitarbeiter des Energieversorgers vor Ort eintraf. Der Trafo wurde dann ab- und freigeschaltet, sodass keine weitere Gefährdung mehr bestand und ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich machte. Nach etwa 45 Minuten war dieser Einsatz beendet.

Bericht von Dominik Janßen

Schwerer Verkehrsunfall in Wymeer

Zum zweiten Mal in dieser Woche mussten die Feuerwehren aus Wymeer und Bunde wegen eines schweren Verkehrsunfalls ausrücken. Am Freitagmittag war es auf der Kreuzung Moorstraße und Ost-West-Straße in Wymeer zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge gekommen. Ein beteiligter Geländewagen wurde durch den Aufprall von der Straße geschleudert. Der schwere Wagen überschlug sich, traf ein Verkehrsschild und blieb schließlich kurz vor einer Bushaltestelle auf der Seite im Straßengraben liegen. Ein abgerissener Reifen hatte zudem die Bushaltestelle getroffen und das Dach beschädigt.

Ersthelfern gelang es direkt nach dem Absetzten des Notrufs den Fahrer aus dem schwer beschädigten Geländewagen zu befreien. Im zweiten Fahrzeug, einem VW Touran, saßen eine Frau und ein Kind. Alle Unfallbeteiligten wurde mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine technische Rettung seitens der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich. Die Einsatzkräfte sicherte die Unfallstelle ab und unterstützten bei der Bergung der beiden Fahrzeuge, sowie der Räumung von Trümmerteilen aus dem Kreuzungsbereich. Die Feuerwehren waren mit drei Fahrzeugen und rund 20 Kräften vor Ort. Nach etwa eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Bericht von Dominik Janße

Tragisches Ende eines Verkehrsunfalls

Ein schreckliches Bild bot sich den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst am Mittwochvormittag in Wymeer. In einer langgezogenen Linkskurve im Rheder Ortsteil Brual Siedlung kurz vor der Wymeerer Kirchstraße, war der Fahrer eines Kleinwagens nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Der Wagen hatte zu brennen angefangen. Drei Ersthelfer waren sofort zur Stelle und versuchten den Fahrer aus dem Wrack zu befreien. Als die Flammen jedoch zu groß wurden und den Fahrzeuginnenraum erreichten mussten sie die Rettung abbrechen und konnten nur noch hilflos zusehen wie der Fahrer in seinem Wagen verbrannte. Die Einsatzkräfte von den Feuerwehren Wymeer und Bunde, sowie Rettungsdienst und Notarzt konnten auch nichts mehr für die Person tun. Das brennende Fahrzeugwrack wurde abgelöscht. Nach der detaillierten Unfallaufnahme der Polizei wurde das Fahrzeug aus dem Straßengraben geborgen. Der hierfür später angeforderte Rüstwagen Kran der Kreisfeuerwehr kam jedoch nicht mehr zum Einsatz. Ein Abschleppwagen mit Kran war vor Ort. Die Feuerwehr setzte dann noch schweres Hydraulisches Rettungsgerät ein um den Leichnam des Fahrers zu bergen. Ein Notfallseelsorger kümmerte sich um die traumatisierten Ersthelfer, die alles in ihrer Macht stehende getan hatten und letztlich nur noch zusehen konnten. Auch für die Kräfte der Feuerwehr stand nach dem Einsatz ein Seelsorger bereit. Die Feuerwehr Wymeer rückte nach rund drei Stunden wieder ein.

Bericht von Dominik Janßen

Vermeintlicher Fahrzeugbrand auf A31

Nachdem Eingang eines Notrufs von der Autobahn 31 wurde in der Nacht zu Samstag um 03:47 Uhr die Feuerwehr Bunde alarmiert. Im Bereich des Dreieck Bunde sollte ein Fahrzeug während der Fahrt zu brennen angefangen sein. Die Feuerwehr rückte wenig später aus und fuhr auf die Autobahn. Nachdem im beim Autobahndreieck Bunde kein brennendes oder liegengebliebenes Fahrzeug gefunden wurde, suchten die Einsatzkräfte nach Anweisung der Regionalleitstelle weiter in Fahrtrichtung Oberhausen. Bis zur Anschlussstelle Lathen, also noch vier Abfahrten weiter als das Dreieck Bunde, war kein Fahrzeugbrand ausfindig zu machen. Da auch in der Leitstelle keine weiteren Meldungen mehr vorlagen, rückten die Helfer unverrichteter Dinge wieder ein.

Bericht von Dominik Janßen

Notfalltüröffnung rettet hilflose Person

Der Briefkasten war voll und gesehen hatte den Nachbarn im Schlehenweg in Bunde auch schon mehrere Tage nicht. Am Montagabend riefen die besorgten Nachbarn die Polizei, nachdem auch auf Klingeln und Klopfen an der Tür des alleinstehenden Mannes niemand reagierte. Nachdem auch die Besatzung eines Rettungswagen erfolglos einen Zugang zum Haus gesucht hatten wurde die Feuerwehr nachgefordert. Die Bunder Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und konnten genauso schnell die Wohnungstür öffnen. Polizei und Rettungsdienst fanden den Bewohner dann in seinem Haus. Er wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Notruf der aufmerksamen und besorgten Nachbarn rettet dem Mann vermutlich das Leben. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund 45 Minuten beendet.

Bericht von Dominik Janßen

Dunkler Rauch aus dem Kaminrohr

Nachdem in der Kooperativen Regionalleitstelle die Meldung über einen Schornsteinbrand im Kirchring in Bunde einging, wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Anrufer hatten dichten und dunklen Rauch aus dem Schornstein des Hauses aufsteigen sehen. Wenige Minuten nach dem Anruf, waren die ersten Kräfte vor Ort. Die Lage war schnell erkundet, es war kein Schornsteinbrand. Weitere Kräfte waren nicht erforderlich, auch ein von der Leitstelle informierter Schornsteinfeger brauchte nicht mehr raus kommen. In dem Kaminofen hatte brennendes Papier die starke Rauchentwicklung verursacht. Sicherheitshalber kontrollierten die Einsatzkräfte den Schornstein dennoch mit einer Wärmebildkamera, konnten aber erwartungsgemäß nichts auffälliges feststellen. Nach rund 30 Minuten endete der Einsatz.

Bericht von Dominik Janßen

Katze war vier Tage lang eingeschlossen

Seit etwa vier Tagen hörten Anwohner und Betreiber einer Bäckerei in Bunde hinter Platten der Aussenfassade eine Katze. Anscheinend hatte sich das Tier dort in eine ausweglose Situation gebracht. Am Donnerstagabend wusste sich der Betreiber keinen Rat mehr und rief die Feuerwehr zur Unterstützung an. Die Einsatzkräfe waren schnell vor Ort und brachten eine Leiter in Stellung. Ein Teil der Aussenfassde wurde abgeschraubt. Die Katze hatte vor ihrer eigenen Rettung und dem Feuerwehrmann auf der Leiter wohl soviel Angst bekommen, dass sie noch weiter nach oben unter die Verkleidung kroch. Eine weitere Platte der Fassade musste demontiert werden ehe die Helfer das Tier erreichen konnten. Die erschöpfte und inzwischen leicht verstörte Katze konnte dann aber an seinen Halter übergeben werden. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.

Schornsteinbrand

Anwohner eines Hauses an der Neuschanzer Straße in Bunde meldeten sich am Donnerstagabend über die 112 bei der Regionalleitstelle Ostfriesland. In dem Anruf wurde von einem Schornsteinbrand berichtet. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehr Bunde und informierte zudem einen Schornsteinfeger. Die Polizei erhielt ebenfalls eine Information und rückte mit aus. Die Feuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen und 18 Kameraden an. Aus dem Schornstein wurden noch glühende Reste entfernt, zudem wurde eine Wärmebildkamera zur Kontrolle von Schloot und Gebäude eingesetzt. Aber die abstrahlende Hitze hatte sich glücklicherweise noch nicht ausgedehnt. Durch den Brand war zudem Rauch ins Gebäudeinnere gequollen. Die Feuerwehrleute lüfteten das Haus, ehe sie nach rund 45 Minuten die Einsatzstelle an Polizei und Schornsteinfeger übergeben konnten.

Verkehrsunfall in Ditzumerverlaat

Die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall in Ditzumerverlaat ging am Dienstagabend gegen 21:53 Uhr über den Notruf in der Regionalleitstelle Ostfriesland ein. Nach ersten Meldungen sollte mindestens eine Person im Wagen eingeklemmt sein zudem war zunächst der genaue Einsatzort nicht ganz klar, sodass die Leitstelle neben dem Rettungsdienst und den Notarzt, die Feuerwehren aus Bunderhee, Bunde und Wymeer alarmierte. Wenige Minuten nach dem Notruf erreichte ein Rettungswagen den Unfallort. Zwei Personen, eine 53-jährige Frau und ihr 15-jähriger Sohn, waren mit ihrem Opel Astra aus Richtung Bohrinsel gekommen und ins Schleudern geraten, der Wagen hatte sich dann über die Fahrzeugfront gedreht und ist im Straßengraben zum stehen gekommen. Beide Insassen konnten sich selber aus dem Wrack befreien und wurde nur leicht verletzt.

Die Feuerwehren erhielten diese Information auf der Anfahrt von der Leitstelle, weswegen die Einsatzkräfte aus Wymeer die Einsatzfahrt abbrachen, auch die Feuerwehr Bundehee drehte kurz nach erreichen der Unfallstelle wieder ab. Die zuständige Ortsfeuerwehr Dollart wurde nachalarmiert. An der Einsatzstelle wurde zunächst der Brandschutz sichergestellt und dann die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Später wurde, die von dem Unfall verunreinigte Fahrbahn, noch abgespült. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 35 Kräften etwa eine Stunde im Einsatz. Die beiden Verletzten wurden zur weiteren Behandlung ins Borromäus-Hospital nach Leer gebracht.

Bericht von Dominik Janßen

Ältere Frau im Haus gestürzt

Gegen zwei Uhr in der Nacht zum Samstag ist es in der Ringstraße in Bunde zu einem medizinischen Notfall gekommen. Eine ältere Frau war in ihrer Wohnung gestürzt und kam selber nicht wieder auf die Beine. Über einen Seniorennotruf alarmierte sie die Rettungskräfte. Der Rettungsdienst stand dann aber vor verschlossenen Türen. Durch die Tür war es aber möglich Kontakt zu der gestürzten Frau aufzunehmen. Die Feuerwehr wurde nachgefordert. Ein in der Nachbarschaft wohnender Kamerad wusste, dass die Frau verwandte in der Straße hatte. Die Einsatzkräfte klingelten dort und weckten die Bewohner die auch einen Schlüssel für das Haus der älteren Frau hatten. Die Feuerwehr brauchte die also nicht mehr mit technischem Gerät öffnen. Der Frau ging es soweit gut, sie wurde vom Rettungsdienst versorgt. Neben dem Rettungsdienst und der Feuerwehr, die mit neun Mann angerückt war, war auch die Polizei an dem Einsatz beteiligt.

Ast droht auf Straße zu stürzen

Die Polizei forderte am Freitagnachmittag die Feuerwehr in Bunde zu einer Sturmschadenbeseitigung an. Auf der Neuschanzer Straße war ein großer Ast aus einem Baum gebrochen, aber nicht herabgestürzt. Der Ast drohte nun zu fallen. Wenige Minuten nach der Alarmierung der Feuerwehr Bunde waren die ersten Kräfte vor. Nach einer ersten Lageerkundung wurde die Hubrettungsbühne der Feuerwehr Weener nachgefordert. Der Ast hing zu hoch um ihn vom Boden aus zu entfernen, zudem war die Position des Asts nicht mit einer normalen Leiter zu erreichen.

Der Alarm für die Feuerwehr Weener erfolgte um 16:14 Uhr. Die Neuschanzer Straße wurde vorrübergehend für jeglichen Verkehr gesperrt. Es dauerte dann aber nicht lange bis die Helfer den Ast und damit die Gefahr beseitigt hatten. Insgesamt waren die beiden Feuerwehren mit neun Kräften vor Ort.

 

Müllwagen war in Brand geraten

Während der Fahrt mit einem Müllwagen am Montagnachmittag in Landschaftspolder bemerkten die Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma plötzlich starken Rauch aus der Ladung ihres Fahrzeugs aufsteigen. Der Fahrer, selber Mitglied einer Feuerwehr, reagierte schnell und entschied einen Teil des bereits gesammelten brennenden Mülls abzukippen. Hierdurch konnte ein Vollbrand des Müllwagens verhindert werden.

Nachdem die Leitstelle über Notruf von dem Brand in Kenntnis gesetzt wurde, lösten die Disponenten Alarm für die Feuerwehren Dollart und Bunde aus. Beim Eintreffen beider Wehren stand der abgekippte Müll bereits in Vollbrand. Ein Teil des Abfalls im Fahrzeug brannte ebenfalls noch. Sofort wurde ein massiver Löschangriff aufgebaut. Schnell stellten sich erste Löscherfolge ein. Den Einsatzkräften gelang es den Brand innerhalb einer halben Stunde abzulöschen. Durch das Entsorgungsunternehmen wurden dann noch ein zweites Müllfahrzeug und ein Radlader organisiert, der den Müll weiter auseinander fuhr um kleinere Glutnester aufzuspüren. Später wurde der Müll dann mit dem zweiten Fahrzeug abtransportiert.

Bericht von Dominik Janßen

Nachbarn bemerkten den Brand

Über den Notruf meldeten Anwohner der Straße Wynham Nord in Ditzumerverlaat in der Nacht zu Sonntag ein Feuer in einer Garage des Nachbarn. Sie hatte zuvor dichten Rauch aus dem Schuppen aufsteigen sehen. Es dauerte nur wenige Minuten bis etwa 20 Kräfte der Feuerwehren Dollart und Bunde mit zwei Fahrzeugen an der Einsatzstelle waren. Unter schwerem Atemschutz gingen sie in das Nebengebäude vor. Es brannte in einer eingerichteten Werkstatt der Garage.

Schnell war das Feuer unter Kontrolle gebracht. Es wurde dann noch eine Wärmebildkamera eingesetzt um nach versteckten Glutnestern zu suchen. Der Besitzer traf erst nach den Löscharbeiten an der Einsatzstelle ein. Wie es zu dem Feuer in der Garage gekommen ist, ist noch vollkommen unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen. Neben Feuerwehr und Polizei war auch der Notdienst des örtlichen Energieversorgers an der Einsatzstelle. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 

Patientenrettung über Drehleiter

Am Freitagnachmittag erreichte die Feuerwehr und Rettungsleitstelle ein Notruf aus Bunde. Eine Person benötigte dringend medizinische Hilfe, hieß es in der Meldung. Die Disponenten alarmierten zunächst einen freien Rettungswagen. Vor stellte das Team dann aber fest, dass nicht nur eine Person hilfsbedürftig war. Weitere zwei Rettungswagen und ein Notarzt wurden angefordert. Der Zustand der Personen erlaubte jedoch keinen Transport aus dem Obergeschoß über die Treppe zum Rettungswagen. Der Einsatzleiter des Rettungsdiensts forderte deswegen die Hilfe der Feuerwehr mit einer Drehleiter an. Die Feuerwehr aus Bunde und die Hubrettungsbühne aus Weener wurden alarmiert.

Während im Außenbereich die Feuerwehr ihr Fahrzeug in Stellung brachte, wurde die Personen in der Wohnung erstversorgt und für den Transport stabilisiert. Mit einer speziellen Halterung am Korb des Hubrettungsfahrzeugs wurden die Tragen des Rettungsdiensts dann aufgenommen und die Patienten schonend nach unten befördert. Die Personen wurden dann nach Leer und nach Papenburg ins Krankenhaus gebracht.

Zu den näheren Umständen dieses Einsatzes werden wir aus Rücksicht gegenüber den betroffenen Personen keine Angaben machen. Der Einsatz für die Feuerwehr endete nach rund einer dreiviertel Stunde.

Bericht von Dominik Janßen

Anhängerbrand auf der Autobahn 31

Die Feuerwehren Bunde und Wymeer-Boen mussten am Dienstagmittag zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn ausrücken. Ersten Meldungen zufolge, die in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eingingen, befand sich die Einsatzstelle auf der A280 zwischen dem Grenzübergang und dem Dreieck Bunde. Der Anhänger eines PKW sollte in Brand geraten sein. Nach wenigen Minuten gingen über den Notruf weitere Meldungen über das Feuer ein. Der Einsatzort war nun jedoch ein anderer. Das Gespann sollte zwischen der Anschlussstelle Weener und dem Emstunnel am Fahrbahnrand stehen.

Die Einsatzkräfte fuhren in Bunde an der Anschlussstelle Bunde-West auf und fuhren zunächst die A280 in Richtung Dreieck ab. Da hier nichts zu finden war zogen sie weiter über die A31. In Höhe des Windpark Weenermoor wurden die Kräfte dann fündig. Der Angänger stand bereits in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz gingen die Helfer gegen die Flammen vor und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Meldungen über eine verletzte Person an der Einsatzstelle konnten nicht bestätigt werden. Nach rund 30 Minuten war das Feuer aus, die Kräfte sicherten zusammen mit der Polizei noch die Einsatzstelle bis zur Bergung des Anhängers ab.

Bericht von Dominik Janßen

Verkehrsunfall auf der Autobahn 31

Eine unklar Lage gab es am Mittwochmorgen auf der Autobahn 31. Im Bereich des Dreiecks Bunde sollte es nach Angaben von Anrufern zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen sein. Mehrere Trümmerteile sollten auf der Autobahn liegen. Ob jemand eingeklemmt oder verletzt war konnte zunächst nicht gesagt werden, auch der genaue Einsatzort war nicht ganz klar. Die Leitstelle alarmierte deswegen zunächst einen Rettungswagen und die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer.

Letztlich befand sich die Unfallstelle kurz nach der Anschlussstelle Papenburg/Stapelmoor in Fahrtrichtung Leer. Durch Straßenglätte hatte ein 22-jähriger die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war nach Kollisionen mit der Schutzplanke mit einem weiteren Wagen zusammengestoßen. Eingeklemmt war niemand, deswegen konnte sich die Feuerwehr zunächst um das Absichern und Ausleuchten der Einsatzstelle kümmern. Eine Person wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Wehren blieben noch bis zur Bergung der Unfallfahrzeuge vor Ort. Nach rund einer Stunde konnten sie wieder einrücken.

Gartenlaube komplett ausgebrannt

Um 07:14 Uhr entdeckten Schüler auf dem Schulweg am Kellingwold in Bunde, dass in einer Gartenlaube ein Feuer ausgebrochen war. Sie setzten sofort den Notruf ab. Der Brand breitete sich schnell aus, sodass der Holzschuppen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits im Vollbrand stand.

Alarmiert wurden die Feuerwehren Bunde und Wymeer-Boen. Mit rund 20 Einsatzkräfte waren die beiden Wehren vor Ort. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vor. Das Feuer bedrohte auch ein direkt angebautes Wohnhaus. Ein Übergreifen konnte jedoch verhindert werden. Die Gartenlaube war hingegen nicht mehr zu retten, sie brannte komplett aus. Nach rund einer Stunde waren das Feuer aus und der Einsatz dann beendet. Die Wehren rückten daraufhin wieder ab.