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Förderverein spendet neue Uniformen.

Endlich sind sie da – die neuen Uniformen für unsere Kinderfeuerwehr! Die ” Feuerwehrdrachen ” besitzen ab sofort eigene hochwertige Anzüge, deren Erscheinungsbild sich an der Einsatzkleidung der Aktiven-Abteilung anlehnt.

Da es bei den Kinderfeuerwehren keine einheitlichen Uniformen gibt, haben sich die Betreuer der Kinderfeuerwehr zusammen mit dem Förderverein der Feuerwehr Bunde auf die Suche gemacht und recherchiert was es für Möglichkeiten gibt. Wichtig war es, dass man die Kinder gerade in der Winterzeit gut sehen kann. Nach den Sommerferien 2018 (pünktlich zur bevorstehenden Herbst-/Winterzeit) konnten die Kinder mit den neuen Uniformen ausgestattet werden.

Bereits im März 2018 entschied der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bunde e.V., der Kinderfeuerwehr eigene Uniformen zu finanzieren. Der Vereinsvorsitzende Heiner Kruse. sagte dazu: „Die feuerwehrbegeisterten Jungen und Mädchen beteiligen sich regelmäßig an den Diensten der Kinderfeuerwehr und sind mit großem Spaß dabei. Die Tatsache, dass sie jedoch bislang keine einheitliche Dienst-Kleidung hatten, wollten wir schon längere Zeit ändern. Wir freuen uns sehr, nun endlich einen passenden Hersteller gefunden zu haben, der unseren Qualitäts-Ansprüchen gerecht wird.” Die Uniformen lehnen sich im Erscheinungsbild an die Einsatzkleidung der Aktiven-Abteilung an – so dass unverkennbar die Nachwuchsabteilung der Ortswehr unterwegs ist.

Die beiden Betreuer Jacqueline Smid und Stefan Engels freut sich ebenfalls: „Mit den neuen Uniformen können wir den tollen Zusammenhalt in der Gruppe nun auch in der Öffentlichkeit präsentieren.“

Von Links: Stv. Ortsbrandmeister Dennis Iwanoff, Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis, Betreuerin Andrea Engels, Betreuerin Jacqueline Smid, Betreuer Stefan Engels. Vom Förderverein Hindrik Auerbach, Rene Iwanoff, und der erste Vorsitzender vom Förderverein Heiner Kruse rechts im Bild
Heiner Kruse konnte Neele Leemhuis an ihrem ersten Dienstnachmittag die Uniform überreichen.

 

 

Bunde sicherte sich den Sieg, bei der Jugend gewann Weenermoor

Mit dem von der Ortswehr Bunde organisierten Schnelligkeitswettbewerb endet traditionsgemäß die Wettkampfsaison der Feuerwehren im Rheiderland. Insgesamt 13 Gruppen folgten der Einladung um ihre Schnelligkeit unter beweisen zu stellen. Traditionell treten aber nicht nur die Einsatzabteilungen gegeneinander an, sondern auch Gruppen der Jugendfeuerwehr sowie Laiengruppen.

Jan Hilbrands, Gemeindebrandmeister aus Jemgum übernahm den Posten des Wettkampfleiters. Er ließ die Gruppen nacheinander starten. Zunächst mussten die zwei Jugendfeuerwehrgruppen mit je neun Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Laiengruppen starteten die Frauen der Bunder Feuerwehrleute ohne Konkurrenz an und beendeten die Übung mit einer Zeit von 109,15 Sekunden.

Während die Jugendgruppen und die Laiengruppen eine Schnelligkeitsübung nach Alter Art, sprich ein Löscheinsatz über drei Angriffsrohre mit einem offenen Gewässer als Wasserentnahmestelle, absolvierten, ist der Übungsaufbau bei den Einsatzabteilungen ein anderer. Als Wasserentnahmestelle dient ein Hydrant, von dort aus wird über eine 80 Meter lange Schlauchleitung das Wasser zum Verteiler gebracht und dann über drei Leitungen in Richtung Eimerlinie verteilt. Wasser- und Schlauchtrupp können direkt auf den Kanister zielen, während der Angriffstrupp dies durch ein kleines Loch in einer Holzwand machen muss. Nachdem drei Eimer gefallen sind, muss die Leitung des Angriffstrupps um zwei Schläuche verlängert werden und noch ein vierter Kanister von einem Stativ geschossen werden. Erst dann ist die Übung beendet und die Zeit wird gestoppt.

Die Gastgeber sicherten sich mit einer Gesamtzeit von (98,70 ) Sekunden vor den Gruppen aus Weenermoor ( 108,15 ) und der Feuerwehr Holthusen ( 114,70 ) den ersten Platz.

Jugendfeuerwehr:

PlatzGruppeZeitEndpunktzahl
1.Weenermoor77,15422,85
2.Bunde97,00403,00

Laiengruppen:

PlatzGruppeZeitEndpunktzahl
1.Frauengruppe Bunde109,15390,85

Einsatzabteilung:

PlatzGruppeZeitEndpunktzahl
1Bunde98,70401,30
2Weenermoor108,15391,85
3Holthusen114,70385,30
4Weener126,20373,80
5Finsterwolde-Beerta134,25365,75
6Dollart141,55358,45
7Bingum149,80350,20
8Stapelmoor152,20347,80
9Bunderhee161,65338,35
10Wymeer-Boen170,55329,45

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nr.23>Unglückliche Kettenreaktion – Supermarkt in Bunde geräumt 15.08.2018

Einsatznummer: 23
Datum: 15.08.2018
Alarmzeit: 10:59  Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 60 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Bunde rückte am Mittwoch zum Combi Markt an der Neuschanzer Straße aus. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst.

Beim Eintreffen und der ersten Erkundung waren insgesamt 3 Rauchmelder aktiv und in einer Zwischendecke eine Rauchentwicklung zu erkennen. Aus Sicherheitsgründen wurde daraufhin der gesamte Markt geräumt.

Nach weiterer Erkundung konnte die Ursache dann aber schnell ermittelt und der Markt wieder freigegeben werden.
Die Brandmeldeanlage hatte zunächst im Bereich der Bäckerei ausgelöst. Beim öffnen des Ofens war viel Dampf ausgetreten und bis zu einem Deckenmelder gekommen. In Folge der Alarmauslösung waren dann auch automatische Lüfter eingeschaltet worden um möglichen Rauch abzusaugen. Einer der Lüfter hatte aber einen technischen Defekt. An dem Lüfter entstand eine Rauchentwicklung, die sich dann in der Zwischendecke ausbreitete und weitere Melder auslöste.

Über einen Verantwortlichen vor Ort wurde direkt eine Servicefirma informiert um den Lüfter zu reparieren. Nach Abschaltung der Lüftung verflüchtigte sich die Rauchentwicklung und die Anlage konnte zurückgestellt werden. Auch eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera zeigte keine weitere Gefahr an.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Nr.22 > Rasenmäher-Traktor steht in Flammen 14.08.2018

Einsatznummer: 22
Datum: 14.08.2018
Alarmzeit: 11:16 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 45 Minuten
Art:  Brandeinsatz > Rasenmäher-Traktor
Einsatzort: Landschaftspolder
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Am Dienstagvormittag ist ein in einer Gulfscheune in Landschaftspolder abgestellter Rasenmäher-Traktor während der Durchführung von Wartungsarbeiten in Brand geraten.

Das Fahrzeug konnte noch rechtzeitig aus der Scheune gebracht werden, so dass es zu keinem Gebäudeschaden kam, teilte die Polizei.

Die Feuerwehren wurden um 11.16 Uhr alarmiert. Die Wehren aus Bunde und Dollart rückten aus. Der Rasenmähertraktor wurde durch den Brand schwer beschädigt. Die Polizei spricht von einem Totalschaden.

Bericht: Rheiderland Zeitung

 

Nr.21>Strohballenpresse in Brand geraten 26.07.2018

Einsatznummer: 21
Datum: 26.07.2018
Alarmzeit: 18:34 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 60 Minuten
Art: Brandeinsatz > Fahrzeugbrand
Einsatzort: Achterumshörn
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Bunderhee

Einsatzbericht:

Die Feuerwehren aus Bunderhee und Bunde mussten frühen Donnerstagabend zu einem Fahrzeugbrand ausrücken. Auf einem Betriebsgelände in der Straße „Achterumshörn“ war in einer Strohpresse ein Feuer ausgebrochen. Der Landwirt hatte zuvor einen vermeintlich technischen Defekt an der Maschine festgestellt und war deswegen auf das Betriebsgelände gefahren.

Erst die Mitarbeiter dort bemerkten, dass sich das Stroh in der Presse entzündet hatte. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr und begannen im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit ersten Löschversuchen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Mitarbeiter bereits dafür gesorgt, dass sich das Feuer nicht weiter ausdehnen konnte. Die Löscharbeiten übernahmen dann die Feuerwehren. Die Strohpresse wurde leergeräumt und auch die letzten Glutnester darin abgelöscht. Wie es letztlich zu dem Feuer kommen konnte, war zunächst nicht zu klären. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach rund einer Stunde war der Einsatz dann beendet.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

 

Nr.20> Heckenbrand schnell gelöscht 22.07.2018

Einsatznummer: 20
Datum: 22.07.2018
Alarmzeit: 19:02 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 10 Minuten
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Wynham Nord
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort “Feuer Klein“ wurde die Feuerwehr Bunde Sonntagabend gegen 19:03 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert.

Mit dem Tanklöschfahrzeug rückte die Feuerwehr dann wenige Minuten später aus, kurz darauf rückte auch das zweite Löschfahrzeug der Bunder Wehr nach. Bereits auf der Anfahrt konnte von der Ortsfeuerwehr Dollart “Feuer aus “ gemeldet werden.

Somit war ein Eingreifen seitens der Feuerwehr Bunde nicht mehr erforderlich.

 

Nr.19> Person unter Kleintraktor eingeklemmt 21.07.2018

Einsatznummer: 19
Datum: 21.07.2018
Alarmzeit: 14:25 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 60 Minuten
Art: Hilfeleistung
Einsatzort: Boenster Hauptstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer

Einsatzbericht:

Bei Arbeiten auf einem Feld bei Boen war am Samstagnachmittag ein 72-jähriger Mann mit einem Kleintraktor umgekippt. Er wurde unter der Maschine eingeklemmt und schwer verletzt.

Die Feuerwehren aus Wymeer-Boen und Bunde, sowie der Rettungsdienst wurden alarmiert. Aus Groningen startete zudem der Rettungshubschrauber Lifeliner 4.

Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt konnte die Feuerwehr den an den Beinen eingeklemmten Mann dann befreien. Durch den Rettungsdienst wurde der 72-jährige dann weiterversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der angeforderte Hubschrauber konnte leer wieder zurückfliegen.
Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte. Wie es zu dem schweren Arbeitsunfall kommen konnte blieb zunächst unklar. Die Ermittlungen dazu sind aufgenommen worden.

Für die Feuerwehren war der Einsatz nach rund eineinhalb Stunden beendet.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

 

Nr.17>Hecke wurde durch Anwohner selber gelöscht 30.06.2018

Einsatznummer: 17
Datum: 30.06.2018
Alarmzeit: 12:26 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Ringstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

 In der Ringstraße in Bunde ist es am Samstagmittag zu einem Heckenbrand gekommen. Die Anwohner riefen sofort die Feuerwehr und begannen mit ersten eigenen Löschversuche.

Wenige Minuten später war die Feuerwehr Bunde dann vor Ort. Das Feuer hatten die Anwohner zusammen mit Nachbarn erfolgreich bekämpft. Die Hecke war auf einer Länge von rund acht Meter verbrannt. Vor Ort mussten nur noch kleine Glutnester abgelöscht werden. Wie es zu dem Brand gekommen ist, könnte nicht geklärt werden.

Der Einsatz war für die Feuerwehr Bunde war nach rund einer viertel Stunde beendet.

Nr.16> Wohnhaus durch Heckenbrand bedroht 27.06.2018

Einsatznummer: 16
Datum: 27.06.2018
Alarmzeit: 18:29 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 1 Stunde
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Holunderstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungswagen

Einsatzbericht:

Mit einer starken Rauchentwicklung ging am Mittwochabend kurz nach der WM Spiel Deutschland gegen Südkorea ein Heckenbrand in der Holunderstraße in Bunde einher.

Der Bewohner eines Hauses hatte auf seiner Auffahrt Unkraut mit einem Abflammgerät bekämpfen wollen und war dabei wohl etwas zu dicht an eine Hecke gekommen. Die trockene Hecke, die direkt an einem Wohnhaus grenzte, entzündete sich sofort mit einer hohen Flamme und auf einer Länge von zwölf Metern. Nachbarn und Anwohner griffen sofort zum Gartenschlauch und löschten die Flammen ab.

Beim Eintreffen der Feuerwehr mussten dann nur noch letzte Glutnester abgelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung auf das komplette Wohnhaus konnte dank des beherzten Eingreifens des Nachbarn und Anwohner verhindert werden. Dennoch wurde ein Schuppen für Brennholz stark in Mitleidenschaft gezogen.
Im Anschluss wurde mit der Wärmebildkamera nach letzten Glutnestern gesucht.

Da zwei Leute Rauchgase eingeatmet haben, wurde vorsichtshalber ein Rettungswagen zur Einsatzstelle Alarmiert. Eine Stationäre Aufnahme im Krankenhaus war aber nicht erforderlich

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.