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Anhängerbrand auf der Autobahn 31

Die Feuerwehren Bunde und Wymeer-Boen mussten am Dienstagmittag zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn ausrücken. Ersten Meldungen zufolge, die in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eingingen, befand sich die Einsatzstelle auf der A280 zwischen dem Grenzübergang und dem Dreieck Bunde. Der Anhänger eines PKW sollte in Brand geraten sein. Nach wenigen Minuten gingen über den Notruf weitere Meldungen über das Feuer ein. Der Einsatzort war nun jedoch ein anderer. Das Gespann sollte zwischen der Anschlussstelle Weener und dem Emstunnel am Fahrbahnrand stehen.

Die Einsatzkräfte fuhren in Bunde an der Anschlussstelle Bunde-West auf und fuhren zunächst die A280 in Richtung Dreieck ab. Da hier nichts zu finden war zogen sie weiter über die A31. In Höhe des Windpark Weenermoor wurden die Kräfte dann fündig. Der Angänger stand bereits in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz gingen die Helfer gegen die Flammen vor und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Meldungen über eine verletzte Person an der Einsatzstelle konnten nicht bestätigt werden. Nach rund 30 Minuten war das Feuer aus, die Kräfte sicherten zusammen mit der Polizei noch die Einsatzstelle bis zur Bergung des Anhängers ab.

Bericht von Dominik Janßen

Verkehrsunfall auf der Autobahn 31

Eine unklar Lage gab es am Mittwochmorgen auf der Autobahn 31. Im Bereich des Dreiecks Bunde sollte es nach Angaben von Anrufern zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen sein. Mehrere Trümmerteile sollten auf der Autobahn liegen. Ob jemand eingeklemmt oder verletzt war konnte zunächst nicht gesagt werden, auch der genaue Einsatzort war nicht ganz klar. Die Leitstelle alarmierte deswegen zunächst einen Rettungswagen und die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer.

Letztlich befand sich die Unfallstelle kurz nach der Anschlussstelle Papenburg/Stapelmoor in Fahrtrichtung Leer. Durch Straßenglätte hatte ein 22-jähriger die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war nach Kollisionen mit der Schutzplanke mit einem weiteren Wagen zusammengestoßen. Eingeklemmt war niemand, deswegen konnte sich die Feuerwehr zunächst um das Absichern und Ausleuchten der Einsatzstelle kümmern. Eine Person wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Wehren blieben noch bis zur Bergung der Unfallfahrzeuge vor Ort. Nach rund einer Stunde konnten sie wieder einrücken.

Gartenlaube komplett ausgebrannt

Um 07:14 Uhr entdeckten Schüler auf dem Schulweg am Kellingwold in Bunde, dass in einer Gartenlaube ein Feuer ausgebrochen war. Sie setzten sofort den Notruf ab. Der Brand breitete sich schnell aus, sodass der Holzschuppen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits im Vollbrand stand.

Alarmiert wurden die Feuerwehren Bunde und Wymeer-Boen. Mit rund 20 Einsatzkräfte waren die beiden Wehren vor Ort. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vor. Das Feuer bedrohte auch ein direkt angebautes Wohnhaus. Ein Übergreifen konnte jedoch verhindert werden. Die Gartenlaube war hingegen nicht mehr zu retten, sie brannte komplett aus. Nach rund einer Stunde waren das Feuer aus und der Einsatz dann beendet. Die Wehren rückten daraufhin wieder ab.