NR.02>AUSLÖSUNG BRANDMELDEANLAGE LIDL VERBRAUCHERMARKT 16.02.2019

Einsatznummer: 02
Datum: 16.02.2019
Alarmzeit: 07:00 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Um 07:00 Uhr am Samstag lief die Brandmeldeanlage des Lidl Marktes an der Neuschanzer Straße in Bunde bei der Regionalleitstelle auf.

Sofort wurde die Feuerwehr Bunde alarmiert, die kurze Zeit später mit zwei Fahrzeugen vor dem Objekt eintraf.
Lediglich vom Wasserdampf aus einem Backofen, hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr musste nur noch die Brandmeldeanlage zurücksetzen.

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Nr.01> Pkw Brand 30.01.2019

Einsatznummer: 01
Datum: 30.01.2019
Alarmzeit: 12:37  Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Pkw Brand
Einsatzort: Kirchring
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am Mittwochmittag, wurde die Feuerwehr Bunde zu einem Pkw Brand am Kirchring alarmiert.
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ist es im Motorraum zu einem Brand gekommen. Der Eigentümer bemerkte den Brand und verständigte die Feuerwehr. Die Feuerwehr Bunde die mit zwei Fahrzeugen und 10 Kammeraden vor Ort war, konnten mit Hilfe des Schnellangriff`s vom Tanklöschfahrzeug, den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz beendet.

Förderverein spendet neue Uniformen.

Endlich sind sie da – die neuen Uniformen für unsere Kinderfeuerwehr! Die ” Feuerwehrdrachen ” besitzen ab sofort eigene hochwertige Anzüge, deren Erscheinungsbild sich an der Einsatzkleidung der Aktiven-Abteilung anlehnt.

Da es bei den Kinderfeuerwehren keine einheitlichen Uniformen gibt, haben sich die Betreuer der Kinderfeuerwehr zusammen mit dem Förderverein der Feuerwehr Bunde auf die Suche gemacht und recherchiert was es für Möglichkeiten gibt. Wichtig war es, dass man die Kinder gerade in der Winterzeit gut sehen kann. Nach den Sommerferien 2018 (pünktlich zur bevorstehenden Herbst-/Winterzeit) konnten die Kinder mit den neuen Uniformen ausgestattet werden.

Bereits im März 2018 entschied der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bunde e.V., der Kinderfeuerwehr eigene Uniformen zu finanzieren. Der Vereinsvorsitzende Heiner Kruse. sagte dazu: „Die feuerwehrbegeisterten Jungen und Mädchen beteiligen sich regelmäßig an den Diensten der Kinderfeuerwehr und sind mit großem Spaß dabei. Die Tatsache, dass sie jedoch bislang keine einheitliche Dienst-Kleidung hatten, wollten wir schon längere Zeit ändern. Wir freuen uns sehr, nun endlich einen passenden Hersteller gefunden zu haben, der unseren Qualitäts-Ansprüchen gerecht wird.” Die Uniformen lehnen sich im Erscheinungsbild an die Einsatzkleidung der Aktiven-Abteilung an – so dass unverkennbar die Nachwuchsabteilung der Ortswehr unterwegs ist.

Die beiden Betreuer Jacqueline Smid und Stefan Engels freut sich ebenfalls: „Mit den neuen Uniformen können wir den tollen Zusammenhalt in der Gruppe nun auch in der Öffentlichkeit präsentieren.“

Von Links: Stv. Ortsbrandmeister Dennis Iwanoff, Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis, Betreuerin Andrea Engels, Betreuerin Jacqueline Smid, Betreuer Stefan Engels. Vom Förderverein Hindrik Auerbach, Rene Iwanoff, und der erste Vorsitzender vom Förderverein Heiner Kruse rechts im Bild

Heiner Kruse konnte Neele Leemhuis an ihrem ersten Dienstnachmittag die Uniform überreichen.

 

 

Nr.23>Unglückliche Kettenreaktion – Supermarkt in Bunde geräumt

Einsatznummer: 23
Datum: 15.08.2018
Alarmzeit: 10:59  Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 60 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Bunde rückte am Mittwoch zum Combi Markt an der Neuschanzer Straße aus. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst.

Beim Eintreffen und der ersten Erkundung waren insgesamt 3 Rauchmelder aktiv und in einer Zwischendecke eine Rauchentwicklung zu erkennen. Aus Sicherheitsgründen wurde daraufhin der gesamte Markt geräumt.

Nach weiterer Erkundung konnte die Ursache dann aber schnell ermittelt und der Markt wieder freigegeben werden.
Die Brandmeldeanlage hatte zunächst im Bereich der Bäckerei ausgelöst. Beim öffnen des Ofens war viel Dampf ausgetreten und bis zu einem Deckenmelder gekommen. In Folge der Alarmauslösung waren dann auch automatische Lüfter eingeschaltet worden um möglichen Rauch abzusaugen. Einer der Lüfter hatte aber einen technischen Defekt. An dem Lüfter entstand eine Rauchentwicklung, die sich dann in der Zwischendecke ausbreitete und weitere Melder auslöste.

Über einen Verantwortlichen vor Ort wurde direkt eine Servicefirma informiert um den Lüfter zu reparieren. Nach Abschaltung der Lüftung verflüchtigte sich die Rauchentwicklung und die Anlage konnte zurückgestellt werden. Auch eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera zeigte keine weitere Gefahr an.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Bunde sicherte sich den Sieg, bei der Jugend gewann Weenermoor

Mit dem von der Ortswehr Bunde organisierten Schnelligkeitswettbewerb endet traditionsgemäß die Wettkampfsaison der Feuerwehren im Rheiderland. Insgesamt 13 Gruppen folgten der Einladung um ihre Schnelligkeit unter beweisen zu stellen. Traditionell treten aber nicht nur die Einsatzabteilungen gegeneinander an, sondern auch Gruppen der Jugendfeuerwehr sowie Laiengruppen.

Jan Hilbrands, Gemeindebrandmeister aus Jemgum übernahm den Posten des Wettkampfleiters. Er ließ die Gruppen nacheinander starten. Zunächst mussten die zwei Jugendfeuerwehrgruppen mit je neun Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Laiengruppen starteten die Frauen der Bunder Feuerwehrleute ohne Konkurrenz an und beendeten die Übung mit einer Zeit von 109,15 Sekunden.

Während die Jugendgruppen und die Laiengruppen eine Schnelligkeitsübung nach Alter Art, sprich ein Löscheinsatz über drei Angriffsrohre mit einem offenen Gewässer als Wasserentnahmestelle, absolvierten, ist der Übungsaufbau bei den Einsatzabteilungen ein anderer. Als Wasserentnahmestelle dient ein Hydrant, von dort aus wird über eine 80 Meter lange Schlauchleitung das Wasser zum Verteiler gebracht und dann über drei Leitungen in Richtung Eimerlinie verteilt. Wasser- und Schlauchtrupp können direkt auf den Kanister zielen, während der Angriffstrupp dies durch ein kleines Loch in einer Holzwand machen muss. Nachdem drei Eimer gefallen sind, muss die Leitung des Angriffstrupps um zwei Schläuche verlängert werden und noch ein vierter Kanister von einem Stativ geschossen werden. Erst dann ist die Übung beendet und die Zeit wird gestoppt.

Die Gastgeber sicherten sich mit einer Gesamtzeit von (98,70 ) Sekunden vor den Gruppen aus Weenermoor ( 108,15 ) und der Feuerwehr Holthusen ( 114,70 ) den ersten Platz.

Jugendfeuerwehr:

PlatzGruppeZeitEndpunktzahl
1.Weenermoor77,15422,85
2.Bunde97,00403,00

Laiengruppen:

PlatzGruppeZeitEndpunktzahl
1.Frauengruppe Bunde109,15390,85

Einsatzabteilung:

PlatzGruppeZeitEndpunktzahl
1Bunde98,70401,30
2Weenermoor108,15391,85
3Holthusen114,70385,30
4Weener126,20373,80
5Finsterwolde-Beerta134,25365,75
6Dollart141,55358,45
7Bingum149,80350,20
8Stapelmoor152,20347,80
9Bunderhee161,65338,35
10Wymeer-Boen170,55329,45

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nr.22 > Rasenmäher-Traktor steht in Flammen

Einsatznummer: 22
Datum: 14.08.2018
Alarmzeit: 11:16 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 45 Minuten
Art:  Brandeinsatz > Rasenmäher-Traktor
Einsatzort: Landschaftspolder
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Am Dienstagvormittag ist ein in einer Gulfscheune in Landschaftspolder abgestellter Rasenmäher-Traktor während der Durchführung von Wartungsarbeiten in Brand geraten.

Das Fahrzeug konnte noch rechtzeitig aus der Scheune gebracht werden, so dass es zu keinem Gebäudeschaden kam, teilte die Polizei.

Die Feuerwehren wurden um 11.16 Uhr alarmiert. Die Wehren aus Bunde und Dollart rückten aus. Der Rasenmähertraktor wurde durch den Brand schwer beschädigt. Die Polizei spricht von einem Totalschaden.

Bericht: Rheiderland Zeitung

 

Nr.21>Strohballenpresse in Brand geraten

Einsatznummer: 21
Datum: 26.07.2018
Alarmzeit: 18:34 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 60 Minuten
Art: Brandeinsatz > Fahrzeugbrand
Einsatzort: Achterumshörn
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Bunderhee

Einsatzbericht:

Die Feuerwehren aus Bunderhee und Bunde mussten frühen Donnerstagabend zu einem Fahrzeugbrand ausrücken. Auf einem Betriebsgelände in der Straße „Achterumshörn“ war in einer Strohpresse ein Feuer ausgebrochen. Der Landwirt hatte zuvor einen vermeintlich technischen Defekt an der Maschine festgestellt und war deswegen auf das Betriebsgelände gefahren.

Erst die Mitarbeiter dort bemerkten, dass sich das Stroh in der Presse entzündet hatte. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr und begannen im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit ersten Löschversuchen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Mitarbeiter bereits dafür gesorgt, dass sich das Feuer nicht weiter ausdehnen konnte. Die Löscharbeiten übernahmen dann die Feuerwehren. Die Strohpresse wurde leergeräumt und auch die letzten Glutnester darin abgelöscht. Wie es letztlich zu dem Feuer kommen konnte, war zunächst nicht zu klären. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach rund einer Stunde war der Einsatz dann beendet.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Nr.20> Heckenbrand schnell gelöscht

Einsatznummer: 20
Datum: 22.07.2018
Alarmzeit: 19:02 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 10 Minuten
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Wynham Nord
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort “Feuer Klein“ wurde die Feuerwehr Bunde Sonntagabend gegen 19:03 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert.

Mit dem Tanklöschfahrzeug rückte die Feuerwehr dann wenige Minuten später aus, kurz darauf rückte auch das zweite Löschfahrzeug der Bunder Wehr nach. Bereits auf der Anfahrt konnte von der Ortsfeuerwehr Dollart “Feuer aus “ gemeldet werden.

Somit war ein Eingreifen seitens der Feuerwehr Bunde nicht mehr erforderlich.

 

Nr.19> Person unter Kleintraktor eingeklemmt

Einsatznummer: 19
Datum: 21.07.2018
Alarmzeit: 14:25 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 60 Minuten
Art: Hilfeleistung
Einsatzort: Boenster Hauptstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer

Einsatzbericht:

Bei Arbeiten auf einem Feld bei Boen war am Samstagnachmittag ein 72-jähriger Mann mit einem Kleintraktor umgekippt. Er wurde unter der Maschine eingeklemmt und schwer verletzt.

Die Feuerwehren aus Wymeer-Boen und Bunde, sowie der Rettungsdienst wurden alarmiert. Aus Groningen startete zudem der Rettungshubschrauber Lifeliner 4.

Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt konnte die Feuerwehr den an den Beinen eingeklemmten Mann dann befreien. Durch den Rettungsdienst wurde der 72-jährige dann weiterversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der angeforderte Hubschrauber konnte leer wieder zurückfliegen.
Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte. Wie es zu dem schweren Arbeitsunfall kommen konnte blieb zunächst unklar. Die Ermittlungen dazu sind aufgenommen worden.

Für die Feuerwehren war der Einsatz nach rund eineinhalb Stunden beendet.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

 

Nr.18>Pkw brennt vollständig aus

Einsatznummer: 18
Datum: 16.07.2018
Alarmzeit: 13:12 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 2 ½ Stunden
Art: Brandeinsatz > PKW
Einsatzort: Kanalpolder
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Einsatzstichwort “Pkw Brand“ wurde die Feuerwehr Bunde am Montagmittag gegen 13:12 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert. In Kanalpolder auf einem Deichverteidigunsgsweg ist aus ungeklärter Ursache ein PKW in Brand geraten.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Fahrzeug wurde zunächst mit Wasser abgelöscht. Im weiteren Verlauf wurde Schaummittel eingesetzt, um die letzten Brandherde abzudecken. Nach dem Löschen verblieb die Feuerwehr noch an der Einsatzstelle, bis ein Abschleppdienst das Fahrzeug aufgenommen hatte. Der Fahrer des PKWs blieb unverletzt.

Wie es zu dem Feuer gekommen ist und wie hoch der Schaden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Für die Feuerwehr Bunde war der Einsatz nach rund 2 ½ Stunden beendet.

Nr.17>Hecke wurde durch Anwohner selber gelöscht

Einsatznummer: 17
Datum: 30.06.2018
Alarmzeit: 12:26 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Ringstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

 In der Ringstraße in Bunde ist es am Samstagmittag zu einem Heckenbrand gekommen. Die Anwohner riefen sofort die Feuerwehr und begannen mit ersten eigenen Löschversuche.

Wenige Minuten später war die Feuerwehr Bunde dann vor Ort. Das Feuer hatten die Anwohner zusammen mit Nachbarn erfolgreich bekämpft. Die Hecke war auf einer Länge von rund acht Meter verbrannt. Vor Ort mussten nur noch kleine Glutnester abgelöscht werden. Wie es zu dem Brand gekommen ist, könnte nicht geklärt werden.

Der Einsatz war für die Feuerwehr Bunde war nach rund einer viertel Stunde beendet.

Nr.16> Wohnhaus durch Heckenbrand bedroht

Einsatznummer: 16
Datum: 27.06.2018
Alarmzeit: 18:29 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger
Dauer: 1 Stunde
Art: Brandeinsatz > Heckenbrand
Einsatzort: Holunderstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei, Rettungswagen

Einsatzbericht:

Mit einer starken Rauchentwicklung ging am Mittwochabend kurz nach der WM Spiel Deutschland gegen Südkorea ein Heckenbrand in der Holunderstraße in Bunde einher.

Der Bewohner eines Hauses hatte auf seiner Auffahrt Unkraut mit einem Abflammgerät bekämpfen wollen und war dabei wohl etwas zu dicht an eine Hecke gekommen. Die trockene Hecke, die direkt an einem Wohnhaus grenzte, entzündete sich sofort mit einer hohen Flamme und auf einer Länge von zwölf Metern. Nachbarn und Anwohner griffen sofort zum Gartenschlauch und löschten die Flammen ab.

Beim Eintreffen der Feuerwehr mussten dann nur noch letzte Glutnester abgelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung auf das komplette Wohnhaus konnte dank des beherzten Eingreifens des Nachbarn und Anwohner verhindert werden. Dennoch wurde ein Schuppen für Brennholz stark in Mitleidenschaft gezogen.
Im Anschluss wurde mit der Wärmebildkamera nach letzten Glutnestern gesucht.

Da zwei Leute Rauchgase eingeatmet haben, wurde vorsichtshalber ein Rettungswagen zur Einsatzstelle Alarmiert. Eine Stationäre Aufnahme im Krankenhaus war aber nicht erforderlich

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.

Nr.15> Gasaustritt in Bad Nieuweschans ( Niederlande)

Einsatznummer: 15
Datum: 11.06.2018
Alarmzeit: 10:52 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 10 Minuten
Art: Brandeinsatz > Gasaustritt
Einsatzort: Charlotteatraße in Bad Nieuweschans
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Zur Unterstützung der Feuerwehr Bad Nieuweschans in den Niederlanden, wurden wir am 11.06.2018 um 10:52 Uhr zu einem Gasaustritt alarmiert.

In der Charlotteatraße in Bad Nieuweschans ist es am Montagmorgen um 10:40 Uhr bei Bauarbeiten an der Regenwasserentwässerung zu einem Gasaustritt gekommen.
Kurz nach dem Ausrücken mit dem Tanklöschfahrzeug, lösten die Meldeempfänger erneut aus mit dem Stichwort – Einsatzabbruch -. Über die Regionalleitstelle konnten die Kameraden aus den Niederlanden Entwarnung geben.

Ein Ausrücken seitens der Feuerwehr Bunde war nicht mehr erforderlich.

Nr.14> Durchlass / Rohr Spühlen

 

Einsatznummer: 14
Datum: 02.06.2018
Alarmzeit: 11:00 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 40 Minuten
Art: Hilfeleistung>Duchlass Spühlen
Einsatzort: /
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: /

** Zu diesem Einsatz wurde kein Detailbericht verfasst.

Nr.12>Dämpfe lösten Brandmeldeanlage aus

Einsatznummer: 12
Datum: 30.05.2018
Alarmzeit: 14:07 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am Mittwoch um 14:07 Uhr lief in der Regionalleitstelle ein Brandmeldealarm aus dem Combi Markt in Bunde ein. Die automatische Brandmeldeanlage des Einkaufsmarktes an der Neuschanzer Straße hatte ausgelöst. Die Feuerwehr Bunde wurde alarmiert und rückte wenige Minuten später mit drei Fahrzeugen aus.

Im Bereich der Bäckerei des Marktes löste zwei Rauchmelder aus. Nach Auskunft vom Einsatzleiter entstand eine ungefährliche Rauchentwicklung beim Umfüllen vom Fett einer Fritteuse. Beim Erhitzen für einen Fettwechsel entwickelten sich so viel aufsteigende Dämpfe, dass die vorhandene Absaugung dafür nicht ausreichte.

Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich. Eine Gefahr bestand nicht. Nach Rückstellung der Brandmeldetechnik konnten die Einsatzkräfte wieder die Rückfahrt antreten.

Nr.11>Wohngebäudebrand

Einsatznummer: 11
Datum: 27.05.2018
Alarmzeit: 14:24 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 1 ½ Stunde
Art: Brandeinsatz > Gebäudebrand
Einsatzort: Kellingwold
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Wymeer
Feuerwehr Weener
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Um 14.24 Uhr wurde heute die Feuerwehr zu einem Gebäudebrand am Kellingwold in Bunde alarmiert. Die Einsatzleitstelle meldete um 14.54 Uhr „Erheblicher Gebäudeschaden, Feuer aus, keine Verletzten“. Der Flachdach-Anbau eines Einfamilienhauses wurde durch das Feuer zerstört.

Wie Dominik Janßen als Pressesprecher der Kreisfeuerwehr auf Anfrage der RZ mitteilte, befand sich in dem Hausanbau unter anderem ein Badezimmer. Ein Fußgänger bemerkte nach Ausbruch des Feuers die Flammen und weckte die Hausbewohner, die im Wohnzimmer schliefen, dann lösten auch schon die Rauchmelder im Haus aus. „Das Feuer fraß sich durch das Dach des Anbaus, das aus Teerpappe besteht“, so Dominik Janßen, die brennende Teerpappe verursachte auch den dicken schwarzen Rauch, der über der Brandstelle aufstieg. Alle Hausbewohner, es handelt sich um ein Ehepaar mit einem Kind, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.

Die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer, die von der Hubrettungsbühne der Feuerwehr Weener unterstützt wurden, konnten ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindern. Die Garage wurde allerdings beschädigt. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte. Das Feuer in dem Flachdachanbau hatte sich bereits durch die Decke in die Dachhaut ausgebreitet, als die Feuerwehr vor Ort eintraf. Durch Rauch und Ruß ist es auch im Wohnhaus zu großen Schäden gekommen. Das Obergeschoß ist vorerst nicht bewohnbar. Der Einsatz der Feuerwehren dauerte rund eineinhalb Stunden.

Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache und der Schadenhöhe aufgenommen. “Nach jetziger Kenntnislage ist der Brand im Bereich eines Zwischendaches von Wohngebäude und Wintergarten aus bisher unbekannter Ursache entstanden und hat sich dann auf das Wohngebäude ausgedehnt. Am Wohnhaus selber ist ein relativ hoher Gebäudeschaden entstanden – dieser dürfte im höheren fünfstelligen Eurobereich liegen”, berichtet die Polizei. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Kreuzung Weenerstraße/Neuschanzer Straße zeitweise komplett gesperrt für den Verkehr. Zahlreiche Schaulustige hatten sich am Brandort versammelt und verfolgten die Löscharbeiten.

Bericht: Rheiderland Zeitung           Bilder: Hanken ( RZ)

Nr.08 & 09>Zwei Einsätze innerhalb einer Stunde

Einsatznummer: 08 & 09
Datum: 17.04..2018
Alarmzeit: 10:22 Uhr & 11:12 Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm, Meldeempfänger, SMS
Dauer 1,5 Std. und 15 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Autobahn 31 & Neuschanzerstreße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Wymeer
Feuerwehr Stapelmoor
Polizei

Einsatzbericht:

Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen zu einem Einsatz auf die Autobahn A31 gerufen. Im Dreieck Bunde in Fahrtrichtung Bottrop sollte ein PKW brennen. Aufgrund einer Baustellensituation auf der BAB A31, wurde die Feuerwehr aus Stapelmoor Nachalarmiert.

Nur wenige Minuten später erreichten die ersten Kräfte die Einsatzstelle. Ein BMW eines 64-jährigen Mannes war während der Fahrt auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Weener und Autobahndreieck Bunde gegen 10.22 Uhr auf Grund eines technischen Defekts im Bereich des Motorraums in Brand geraten. Der Vorfall ereignete sich im dortigen Baustellenbereich, sodass der Mann, der unverletzt blieb, das Fahrzeug auf dem gesperrten Fahrstreifen abstellen konnte.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden so das nachrückende Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen konnten. Das Fahrzeug wurde anschließend durch den Abschleppdienst geborgen. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Noch während des laufenden Einsatzes, kam ein zweiter Alarm für die Feuerwehr Bunde. In der Feuerwehr und Rettungsleitstelle lief die Brandmeldeanlage des Bunder Combi-Marktes an der Neuschanzer Straße auf. Wenige Minuten später rückten zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Lediglich vom Wasserdampf aus einem Ofen hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr musste nur noch die Brandmeldeanlage zurücksetzen. Nach rund 15 Minuten war der Einsatz beendet.

 

Nr.07> Autotransporter brannte auf der A 31

Einsatznummer: 07
Datum: 11.04.2018
Alarmzeit: 13:47 Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm, Meldeempfänger, SMS
Dauer: /
Art: Brandeinsatz > Erkundung
Einsatzort: BAB    A31
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am Mittwochnachmittag war es auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Bunde/Weener und Jemgum in Fahrtrichtung Leer zu dem Brand eines Autotransporters gekommen.

Der Fahrer, der mit seinem Gespann in Richtung Bremerhaven unterwegs war, bemerkte den Brand am Anhänger kurz nach der Anschlussstelle Bunde/Weener. Er stoppte den LKW auf dem Standstreifen und setzte einen Notruf ab.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Weenermoor und Weener alarmiert. Schon auf der Anfahrt erhöhten die Kräfte jedoch die Alarmstufe und forderten ein weiteres Tanklöschfahrzeug aus Bunde nach. Unter schwerem Atemschutz gingen erste Kräfte dann gegen die Flammen vor. Um ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, wurden noch Fahrzeuge aus Wymeer-Boen und Jemgum nachgefordert.

Nach rund einer halben Stunde war das Feuer dann unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten erfolgten unter anderem mit Schaum, auch um ein wiederaufflammen zu verhindern. Fünf geladene Autos und der Anhänger des Autotransporters wurden durch das Feuer nahezu vollständig zerstört.

Von der Kreisfeuerwehr wurde im weiteren Einsatzverlauf noch der Rüstwagen nachalarmiert. Mit dessen Kran sollten die Wracks von dem Trailer auf einen bestellten Tieflader gehoben werden. Die Autobahn in Richtung Leer blieb bis in den Abend voll gesperrt.
Während der ersten Phase des Einsatzes musste auch die Gegenfahrbahn ab dem Emstunnel gesperrt werden. Durch die massive Rauchentwicklung wäre es sonst zu einer Gefährdung des Verkehrs gekommen. Der Einsatz auf der Autobahn dauerte mehrere Stunden.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen
Bilder: Fotografie Klemmer

NR.05 >Auslösung Brandmeldeanlage Combi Verbrauchermark

Einsatznummer: 05
Datum: 26.02.2018
Alarmzeit: 12:01Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm,Meldeempfänger, SMS
Dauer: 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug 
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Um 12:01 Uhr lief in der Regionalleitstelle ein Brandmeldealarm aus dem Combi Markt in Bunde ein. Die automatische Brandmeldeanlage des Einkaufsmarktes an der Neuschanzer Straße hatte ausgelöst. Die Feuerwehr Bunde wurde alarmiert und rückte wenige Minuten später mit zwei Fahrzeugen aus.

Bei Ankunft an dem Einkaufsmarkt war kein offenes Feuer oder Rauchentwicklung festzustellen.  Ein Rauchmelder  hatte vermutlich wegen einen Technischen defekt ausgelöst, es bestand keine Gefahr einer Brandausbreitung.

Nach rund 15 Minuten konnte die Anlage zurückgestellt und der Einsatz beendet werden.

Nr.04>Hilfeleistung Wasserschaden

Einsatznummer: 04
Datum: 11.02.2018
Alarmzeit: 12:20
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 1 Stunden
Art: Hilfeleistung > Wasserschaden
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei, EWE, Wasserversorgungsband

Einsatzbericht:

Ein Wohn und Geschäftsraum ist am Sonntagmittag voller Wasser gelaufen. Passanten oder Nachbarn wählten kurz nach 12 Uhr den Notruf, als sie bemerkten, dass aus der Eingangstür Wasser herausfloss.

Vor Ort wurde durch die Einsatzkräfte festgestellt, dass das gesamte Haus unter Wasser stand. Nicht nur zur Eingangstür, sondern bereits auch durch verschiedene Wände drang das Wasser nach außen. Da kein Eigentümer vor Ort anzutreffen war und telefonisch nicht zu erreichen war, entschied sich der Einsatzleiter die Wohnungstür mittels Türöffnungswerkzeug zu öffnen. Im Obergeschoss wurde schnell die Ursache gefunden. Eine defekte Wasserleitung setzte große Teile des Wohn und Geschäftsraum unter Wasser. Der Haupthahn wurde von den Kräften abgestellt und durch den zuständigen Energieversorger das komplette Gebäude Stromlos geschaltet. Im Anschluss musste noch der Keller der bereits 60 cm voll Wasser stand, leergepumpt werden.

Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzstelle zur weiteren Beseitigung der Schäden, an den bereits eingetroffenen Hauseigentümer übergeben werden. Die Höhe des entstandenen Schadens ist unbekannt.

Leemhuis und Iwanoff für sechs weitere Jahre wiedergewählt.

Unter der Führung von Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis fand am 19.01.2018 die Jahreshauptversammlung unserer Wehr statt. Knapp 50 Kameraden und Gäste konnten am Abend begrüßt werden.

Während der diesjährigen Versammlung ließ man das Jahr 2017 Revue passieren. Im abgelaufenen Jahr musste die Wehr 55 Einsätze bewältigen. Verkehrsunfälle, Kleinbrände und Sonstige technische Hilfeleistungen galt es abzuarbeiten. Den Kompletten Jahresverlauf hielt Ortsbrandmeister Leemhuis über eine PowerPoint – Präsentation, dadurch konnten alle Anwesenden durch anschauliche Bilder aus dem vergangenen Jahr alles Optimal verfolgen.

Ein großes Highlight im Jahr 2017 war für den Ortsbrandmeister Leemhuis und sein Stellvertreter Dennis Iwanoff die Gründung der Jugendfeuerwehr. Unter der Leitung von Arno Yzer und Sven Vryborg wurde die Lücke zwischen Kinderfeuerwehr und Aktive Abteilung geschlossen.

Erfreulich konnte Leemhuis mitteilen, das fünf neue aktive Mitglieder aufgenommen werden konnten. Dies waren Hakimi Hakimullah, Jayden Donderwinkel, Gerti Franken und Jennifer Mandema. Karin Leemhuis wechselte im März von der Ortsfeuerwehr Wymeer-Boen nach Bunde.

Die Ortsfeuerwehr Bunde hatte am 31.12.2017 76 Mitglieder, davon sind 21 Kameraden einsatzbereite Atemschutzgeräteträger das sind 62%.  8 Alterskameraden, 34 Aktive Kameraden, 19 Jugendfeuerwehr und 15 in der Kinderfeuerwehr.

Im weiteren Tagespunk standen unter der Leitung von Ernst Berends die Wahl eines Ortsbrandmeister und einen Stellvertretener Ortsbrandmeister auf dem Plan. Ohne Gegenkandidat traten beide wieder an, und wurden einstimmig für sechs weitere Jahre wiedergewählt.

Fünf weitere Wahlen für das Ortskommando erfolgten unter der Leitung des jetzigen Ortsbrandmeisters. Jörg Hoffmann (Gerätewart), Johannes Auerbach (Sicherheitsbeauftragter), Rene Iwanoff (Atemschutzbeauftragter), Timo Smid (Zeugwart). Neu im Ortskommando ist Stefan Engels, der Ingfried Battermann als Schriftführer ablöst.

Außerdem wurden Arno Yzer und Sven Vreyborg als Jugendwart und Stellvertreter gewählt. Nach der Gründung der Jugendfeuerwehr am 1. November hatten beide dieses Amt zunächst kommissarisch übernommen.

Nach der Wahl wurden Anwärter Florian de Boer zum Feuerwehrmann ernannt, Marco Koenen zum Oberfeuerwehrmann sowie Sven Vreyborg und Arno Yzer zu Hauptfeuerwehrmännern befördert.

Für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Bunde konnte Ernst Berends Oberfeuerwehrmann Jan-Dieter van Hoorn, für 50 Jahre und Oberbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis für 25 Jahre Mitgliedschaft Ehren.

Erste Abnahme der Kinderflamme erfolgreich durchgeführt.

Am Samstag, den 20. Januar 2018, hat die Kinderfeuerwehre Bunde erfolgreich an der Abnahme der “Kinderflamme Stufe 1” teilgenommen. Insgesamt 13 Kinder wollten ihr Können und Wissen unter Beweis stellen. Hierbei mussten die kleinsten Nachwuchskräfte der Feuerwehren entsprechendes Geschick und Wissen rund um das Thema Feuerwehr beweisen.

Die Kinder hatten sich vorab schon an ihren Dienst, sich auf diesen Tag hingearbeitet. An fünf verschiedenen Stationen konnte dann das Gelernte unter Beweis gestellt werden. Es mussten die fünf W-Fragen aufgezählt werden und der eigene Name, die Adresse sowie die Telefonnummer wurden abgefragt. Die vier Aufgaben der Feuerwehr und die Notrufnummer mussten genannt werden und worauf beim Anzünden einer Kerze zu achten ist. Bei der letzten Stadion mussten die Kinder mit der Kübelspritze sechs Figuren umspritzen.

Nachdem alle die Stationen durchlaufen hatten, erfolgte die Auswertung der Prüfungsbögen durch den Jugendfeuerwehrwart Arno Yzer und Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis.

Alle 13 Kinder hatten die Abnahme bestanden und erhielten eine Urkunde und die Anstecknadel „Kinderflamme der Stufe 1“.

Nach einem Gruppenfoto wurden alle Kinder durch ihre Eltern abgeholt und konnten diesen Stolz ihr Abzeichen präsentieren. Nun gilt es sich auf die Stufe 2 vorzubereiten.

Nr.03> Holzschuppen geht in Flammen auf

Einsatznummer: 03
Datum: 12.01.2018
Alarmzeit: 11:14
Alarmierungsart: Meldeempfänger,  Sirenenalarm, SMS
Dauer: 60  Minuten
Art: Brandeinsatz > Schuppenbrand
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Dollart & Ditzum

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort „Schuppenbrand“ wurde wir am Freitagmorgen gegen 11:14 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert.

Bei einem Brand auf einem Privatgrundstück in Aaltukerei (Gemeinde Jemgum) ist heute Vormittag ein Holzschuppen völlig zerstört worden. Menschen wurden nicht verletzt.

Um 11.14 Uhr hatte die Regionalleitstelle zunächst die Feuerwehr Dollart alarmiert. Anschließend rückten auch die Feuerwehr Bunde sowie die eigentlich für Aaltukerei zuständige Feuerwehr Ditzum aus. Insgesamt waren rund 25 Brandbekämpfer mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte habe der Unterstand aus Holz bereits in Vollbrand gestanden, berichtete Andre Buß, stellvertretender Ortsbrandmeister in Dollart, der RZ.

Der Unterstand, in dem Gartengeräte und Holz lagerten, wurde ein Raub der Flammen. Ein Übergreifen auf einen benachbarten Schuppen, der durch die Hitze beschädigt wurde, konnten die Feuerwehrleute verhindern. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Die Brandursache blieb unklar, die Polizei war vor Ort.

Bericht: Rheiderland Zeitung

Nr.02>Hilfeleistung Wasserschaden

Einsatznummer: 02
Datum: 04.01.2018
Alarmzeit: 21:30
Alarmierungsart: Telefon
Dauer: 2 Stunden
Art: Hilfeleistung > Wasserschaden
Einsatzort: Albertweg
Fahrzeuge: LF10/6
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

In einem Einfamilienhaus im Albertweg ist es am Donnerstagabend zu einem Wasserschaden im Kriechkeller gekommen. Die Eigentümer bemerkten den Schaden gegen 21:30 Uhr und verständigten Telefonisch denn Ortsbrandmeister.

Bevor eine Alarmierung der gesamten wehr erfolgte, machte sich der Ortsbrandmeister vor Ort eine Lageschätzung. Da es vor Ort nicht all so Dramatisch war, wurde Telefonisch ein zweiter Kamerad zu Einsatzstelle gerufen. Mithilfe einer Tauchpumpe wurde das Wasser aus dem Keller ins Freie gepumpt.

Nach rund zwei Stunden konnte die Einsatzstelle wieder an den Eigentümer übergeben werden.

Nr.01 >Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst

Einsatznummer: 01
Datum: 04.01.2018
Alarmzeit: 11:24 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger , SMS
Dauer: 1 Stunde
Art: Hilfeleistung>Notfalltüröffnung
Einsatzort: Weenerstraße
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Am 04.01.2018 um 11:24 Uhr wurde die Feuerwehr Bunde zu einer Notfalltüröffnung an der Weenerstraße alarmiert.

Aufmerksame Nachbarn hatten einen älteren Hausbewohner längere Zeit nicht gesehen und Hilfe angefordert. Mit Spezialwerkzeug wurde die Wohnungstüre gewaltfrei geöffnet und verschafften dem Rettungsdienst Zugang zum Patient. Diese wurde versorgt und danach mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Nach rund 60  Minuten konnten die 11 Kameraden die Einsatzstelle wieder verlassen.

 

Nr.45 > Brandsicherheitswache

Einsatznummer: 45
Datum: 27.12.2017
Alarmzeit: 17:00 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brandsicherheitswache
Einsatzort: Neuschanzer Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Am heutigem Mittwoch, den 27. Dezember 2017, stellte die Feuerwehr Bunde den Brandschutz bei einer diesjährigen Feuerwerksvorführung hinter dem Combi Verbrauchermarkt in Bunde sicher.

12 Kameraden stellte den Brandschutz auf dem Gelände sicher, falls durch den Funkenflug oder beim Zünden des Feuerwerks etwas in Brand geraten sollte. Das gesamte Feuerwerk verlief jedoch wie geplant, und es war kein eingreifen seitens der Feuerwehr notwendig.

 

 

Weihnachtsmann besucht Bunder Feuerwehr

Einmal im Jahr veranstaltet die Feuerwehr Bunde eine Weihnachtsfeier ganz speziell für die Kinder der aktiven Kameraden. So fanden sich am 22. Dezember rund 14 Kinder mit ihren Eltern in den Räumen der Feuerwehr Bunde ein.

Bei Kaffee und Kuchen, Kakao und bunten Tellern trafen sich Kinder (und Eltern), um gemeinsam auf dem Weihnachtsmann zu warten. Obwohl der Weihnachtsmann derzeit eine Menge zu tun hat, ließ er sich beim traditionellen Kinderadvent sehen. Dann kam Er endlich. Der Weihnachtsmann war endlich da. Mit rotem Mantel und langen Bart stand er im Raum. Und weil der Weihnachtsmann immer gut Informiert ist, wusste er genau welches Kind da war. So nutzte er die Gelegenheit, um jedes Kind persönlich für Gutes zu loben.

Gemeinsam wurden Lieder gesungen und einige Kinder sagten dem Weihnachtsmann sogar ein Gedicht auf, welche sie extra geübt hatten.
Bevor der Weihnachtsmann sich dann wieder auf den Weg machte, verteilte er noch an jedes der 14 Kinder ein Geschenk.

Nr.43>Nachlöscharbeiten nach Wohnhausbrand

Einsatznummer: 43
Datum: 07.12.2017
Alarmzeit: 20:34 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer 30 Minuten
Art: Brandeinsatz >Nachlöscharbeiten
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Nach einem Wohngebäudebrand am Donnerstag musste die Feuerwehr noch einmal zu Nachlöscharbeiten ausrücken. Glutnester waren wieder aufgeflammt.

Die Feuerwehr Bunde wurde am Donnerstagabend gegen 20:34 Uhr noch einmal zum Heerenweg gerufen. In dem Haus, das in der Nacht zum Donnerstag durch ein Feuer zerstört wurde, waren wieder kleine Glutnester entstanden und zum Teil wieder aufgeflammt. Die Feuerwehr rückte kurz nach der Alarmierung mit zwei Fahrzeugen aus. Die Nachlöscharbeiten waren dann aber schnell erledigt.

Nach rund einer halben Stunde konnte der Einsatz wieder beendet werden.

Nr.42>Feuer zerstört Wohngebäude

Einsatznummer: 42
Datum: 07.12..2017
Alarmzeit: 01:46 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer Acht Stunden
Art: Brandeinsatz >Wohngebäude
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Am Heerenweg im Bunder Ortsteil Charlottenpolder ist in der Nacht zu Donnerstag, ein zurzeit nicht bewohntes, Einfamilienhaus komplett ausgebrannt. Das Feuer blieb bis 01:49 Uhr unentdeckt. Als dann wenige Minuten nach dem ersten Notruf die Feuerwehr eintraf war das Gebäude schon nicht mehr zu retten.

Die Flammen hatten bereits das komplette Haus erfasst. In dem Gebäude waren noch das komplette Mobiliars und allerhand andere Dinge gelagert. Den eingesetzten Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen blieb zunächst nur ein massiver Löschangriff von außen.

Erst nach mehreren Stunden war das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten aber noch bis in den Vormittag. Das Haus wurde durch den Brand vollständig zerstört. Wie lange das Feuer schon wütete, bevor es entdeckt und gemeldet wurde ist unklar.

Auch die Brandursache ist noch völlig unklar. Die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Nach Abschluss der Löscharbeiten werden spezielle Brandermittler das Haus Untersuchen. Neben der Feuerwehr war auch eine Einheit des Deutschen Roten Kreuz für die Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Verletzt wurde aber zum Glück niemand.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Bilder: Fotografie Klemmer

 

Nr.41> Vermutlich Gasgeruch in Wohnhaus

Einsatznummer: 41
Datum: 17.11.2017
Alarmzeit: 00:01 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger , SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz/ Gasgeruch
Einsatzort: Boenster Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte:  EWE, Polizei

Einsatzbericht:

In einem Haus an der Boenster Straße  haben Bewohner am Freitagabend einen vermeintlichen Gasgeruch festgestellt und einen Notruf abgesetzt. Neben der Feuerwehr war auch der Notdienst des Energieversorgers alarmiert worden. Der Verdacht bestätigte sich aber nicht.

Über den Notruf erreichte die Regionalleitstelle am Freitagabend ein Anruf von einer Anwohnerin , die in ihrem Wohnhaus einen unbekannten Geruch, vermutlich Erdgas, bemerkt hatte. Die Bewohner, hatte zur Sicherheit das Haus verlassen. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Sie konnten aber kein Gas feststellen. Weder ein Gasgeruch wurde bemerkt, noch hatte das Messgerät angeschlagen.

Diese erste Lageeinschätzung teilte auch der kurze Zeit später eingetroffene Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers. Die Messgeräte des Stördienstes schlugen ebenfalls nicht an.

Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich. Die angerückten Fahrzeuge konnten nach etwa 30 Minuten wieder einrücken.

38. Jugendfeuerwehr im Landkreis Leer gegründet

In Bunde wurde am Samstagnachmittag die 38. Jugendfeuerwehr im Landkreis Leer und die erste in der Gemeinde Bunde gegründet. Damit schafft die Feuerwehr Bunde jetzt den Lückenschluss zwischen der Kinderfeuerwehr (für Kinder bis max. 12 Jahren) und der Einsatzabteilung.

Kreisbrandmeister Johann Waten freute sich, dass nun endlich alle weißen Flecken auf der Landkreis Karte verschwunden sind. Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr auf Borkum im Frühjahr und der Gründung am Samstag in Bunde, haben jetzt alle Städte und Gemeinden im Landkreis Leer mindestens eine Jugendabteilung.
Bürgermeister Gerald Sap betonte während der Gründungsfeier im Feuerwehrhaus wie wichtig es in der heutigen Zeit sei, Jugendliche schon früh für die Feuerwehr zu begeistern um in der Zukunft eine ausreichend große Anzahl an Einsatzkräften bereithalten zu können.

Grußworte gab es auch von Gerrit Gathen, der in Vertretung des Landrates der Jugendfeuerwehr Bunde auch ein Geschenk überreichte. Weitere Gastgeschenke übergaben Weeners Stadtbrandmeister Jörg Fisser und Jemgums Gemeindebrandmeister Jan Hilbrands, sowie Hilde van Hoorn von der Brandkasse. Vom Förderverein der Jugendfeuerwehren im Landkreis Leer gab es Satzungsgemäß einen Zuschuss zur Gründung.

Insgesamt 20 Kinder (15 Jungen und 5 Mädchen) stark ist die neue Jugendabteilung in Bunde. Die Gründungsfeier fand bei Kaffee und Kuchen im Feuerwehrhaus am Leege Weg statt.

Bericht: Dominik Janßen

Nr.40> Amtshilfe Türöffnung für Polizei

Einsatznummer: 40
Datum: 11.11.2017
Alarmzeit: 09:10 Uhr
Alarmierungsart:  Meldeempfänger, SMS.
Dauer: 30 Minuten
Art: Hilfeleistung > Türöffnung
Einsatzort: Neuschanzerstraße
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Amtshilfe Türöffnung für Polizei

** Zu diesem Einsatz wurde kein Detailbericht verfasst.

Nr.39 >Gasdruckbehälter in Brand geraten

Einsatznummer: 39
Datum: 09.11.2017
Alarmzeit: 17:28 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer  2 Stunden
Art: Brandeinsatz > Gasdruckbehälter
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer

Einsatzbericht:

Am Donnerstagabend waren in den Ortsteilen von Bunde und Wymeer, das heulen der Sirenen und wenig später viele Feuerwehrfahrzeuge zu hören.

Auf dem Gelände der Bunde-Etzel-Pipelinegesellschaft mbH & Co. KG (BEP) probten die Feuerwehren am Donnerstag den Ernstfall. Bei der Übung wurde an einem Anlagennachbau ein echter Gasbrand entzündet, der die Einsatzkräfte über eine Stunde in Atem hielt.

Aus einem Rohr und einem Schieber auf dem Gelände der BEP in Bunde schlug am Donnerstagabend große Flammen. Die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer probten den Ernstfall. Für das realistische Einsatzszenario würde auf dem Betriebsgelände vor der Verdichterstation ein Feuertrainer aufgebaut, bei dem mit Flüssiggas ein richtiges Feuer simuliert werden konnte. Auf der vermeintlichen Anlage waren noch eine Person vom Feuer eingeschlossen.

Wenige Minuten nach der Alarmierung waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Erstes Einsatzziel war die Menschenrettung. Mit einer speziellen Rettungstechnik wurde die Person aus dem Gefahrenbereich gerettet. Dafür ging der Gruppenführer zusammen mit zwei Trupps langsam zur brennenden Anlage vor. Durch den permanenten Löscheinsatz der beiden Trupps ,direkt neben dem Gruppenführer, konnte dieser die Puppe aus dem Flammen ziehen.
Im weiteren Einsatzverlauf stand das kühlen der brennenden Anlage im Mittelpunkt. Dies wurde über mehrere Angriffsrohre vorgenommen. Nach rund 45 Minuten des Kühlens gingen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz wieder an die Anlage vor um den Schieber abzudrehen.

Nach rund einer Stunde konnte dann Feuer aus gemeldet werden. Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis sowie Übungsleiter von der BEP zeigten sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Durch das permanente Üben wird die Sicherheit im Umgang mit der Verdichterstation stätig erhöht.

 

Nr.37>Mülltonne brannte auf Autobahn Rastplatz

Einsatznummer: 37
Datum: 01.11.2017
Alarmzeit: 14:07 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 45 Minuten
Art: Brandeinsatz > Mülltonne
Einsatzort: Autobahnrastplatz
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Am Mittwochmittag ist auf dem Autobahnrastplatz Olle Rheen an der A31 zwischen Bunde und Rhede in Fahrtrichtung Bottrop eine Mülltonnen in Brand geraten. Autofahrer bemerkten das Feuer und setzten einen Notruf ab.

Die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer rückten wenige Minuten nach der ersten Meldung aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, brannte die Tonnen bereits vollbrand. Durch den dann sofort eingeleiteten Löschangriff konnte das Feuer aber schnell gelöscht werden.

Die Brandursache konnte vor Ort nicht geklärt werden. Neben der Feuerwehr war auch die Autobahnpolizei vor Ort. Nach rund einer Dreiviertelstunde war der Einsatz dann beendet.

 

Nr.35,36> Sturmschadenbeseitigung

Einsatznummer: 35,36
Datum: 29.10.2017
Alarmzeit: 02:23 Uhr & 08:37 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer 20 Minuten
Art: Hilfeleistung > Sturmschaden
Einsatzort: Leege Weg & Lange Acker
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Um 02:23 Uhr und um 08:37 Uhr wurden wir zur technischen Hilfeleistung alarmiert.
Wegen des Sturmes war es zu zwei Einsätze gekommen. Im Leege weg war ein größerer Ast auf die Farbahn gestürzt. Die zweite Alarmierung ging um 08:37 ein. Im Lange Acker ist ein Baum quer über die Straße zum Liegen gekommen.

Die Feuerwehr beseitigte die Hindernisse mit Hilfe der Motorsäge. Nach rund 20 Minuten an beiden Einsatzstellen, war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Bunde beendet.

Nr.34 >Gasgeruch in Wohnhaus

Einsatznummer: 34
Datum: 11.10.2017
Alarmzeit: 21:31 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger , SMS
Dauer: 45 Minuten
Art: Brandeinsatz/ Gasgeruch
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart, EWE, Polizei

Einsatzbericht:

In einem Haus in Dollart stellten Bewohner am Mittwochabend einen vermeintlichen Gasgeruch fest und setzten einen Notruf ab. Neben der Feuerwehr aus Bunde und Dollart war auch der Notdienst des Energieversorgers alarmiert worden.

Über den Notruf erreichte die Regionalleitstelle am Mittwochabend ein Anruf aus Dollart. Eine Anwohnerin aus Ditzumerhammrich hatte in ihrem Wohnhaus einen unbekannten Geruch, vermutlich Erdgas bemerkt.

Sie hatte das Haus daraufhin verlassen und die Leitstelle informiert. Diese alarmierte die Feuerwehr aus Bunde und Dollart und informierte den Notdienst des zuständigen Energieversorgers. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten später vor Ort. Vor Ort, konnte aber kein Gas festgestellt werden, es wurde weder ein Gasgeruch bemerkt, noch hatte das Messgerät angeschlagen. Diese erste Lageeinschätzung teilte auch der kurze Zeit später eingetroffene Mitarbeiter des Energieversorgers. Die Messgeräte des Stördienstes schlugen ebenfalls nicht an.

Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich geworden, weswegen die angerückten Fahrzeuge nach etwa einer dreiviertel Stunde wieder einrücken konnten.

Nr.33> Treckerbrand

Einsatznummer: 33
Datum: 10.10.2017
Alarmzeit: 15:00 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 15 Minuten
Art: Brandeinsatz > Treckerbrand
Einsatzort: Wymeer
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Wymeer, wurden wir am 10.10.2017 um 15:00 Uhr zu einem Treckerbrand alarmiert.

Nach kurzer Rücksprache mit dem Einsatzleiter vor Ort, brauchte die Feuerwehr Bunde nicht mehr tätig zu werden. An einem Trecker ist es lediglich zu einem Kabelbrand gekommen.

Nach rund 15 Minuten war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Bunde beendet.

 

Nr.29,30,31,32 Sturmschadenbeseitigung

Einsatznummer: 29,30,31,32
Datum: 05.10.2017
Alarmzeit: 12:20 Uhr
Alarmierungsart: SMS, Meldeempfänger
Dauer: 3 ½  Stunde
Art: Hilfeleistung > Sturmschaden
Einsatzort: Leege Weg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Die Feuerwehren im Landkreis Leer hatten am Donnerstag alle Hände voll zu tun, nachdem das Sturmtier Xavier am Mittag mit kräftigen Böen über Ostfriesland gezogen ist. Bis zum späten Nachmittag waren die Feuerwehren im Dauereinsatz.

Gegen 12 Uhr erfolgten die ersten Alarmierungen. In der Regionalleitstelle gingen die Notrufe im Sekundentakt ein. In den meisten Fällen waren Bäume oder große Äste auf die Straße gestürzt. In Holtland und in Ihren waren große Bäume auf Häuser gestürzt, hier waren Feuerwehr und THW gemeinsam im Einsatz. In Ihren wurde am Nachmittag auch ein Autokran eingesetzt, um den Baum vom Haus zu heben.

Zahlreiche überirdische Telefonleitungen wurden durch umknickende Bäume abgerissen. Einige parkende Autos wurden von Bäumen getroffen. Entlang der Bahnlinien im Landkreis Leer waren zahlreiche Bäume auf die Gleise gekippt. In Logabirum hatte sich ein Baum im Fahrdraht verfangen und in Folge dessen sogar zu brennen angefangen. Der Bahnverkehr kam komplett zum Erliegen.

In einigen Orten mussten ganze Straßen komplett gesperrt werden, weil zu viele Bäume die Fahrbahnen blockierten. Auch die Bundesstraße 70 in Westoverledingen war mehrere Stunden voll gesperrt.

Am späten Nachmittag entspannte sich die Lage dann etwas. Der starke Wind nahm ab und die Feuerwehren hatten die meisten Einsätze abgearbeitet. Vereinzelnd kommt es dennoch zu Alarmierungen, weil bereits gebrochene Äste erst später entdeckt wurden bzw. erst später aus dem Baum fallen.

Bis zum frühen Abend lag die Zahl der im Landkreis Leer gefahrenen Einsätze bei etwas über 200. Eine genaue Auswertung wird es erst in den nächsten Tagen geben. Trotz aller Einsätze wurde im Landkreis Leer niemand durch den Sturm verletzt.

Bericht: Dominik Jannsen

Atemschutz Ausbildungstag am 23.09.2017 in Wymeer

Am Samstag, den 23. September trafen sich fünf Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Bunde außerhalb des regulären Dienstplans, um speziell im Bereich der Atemschutz Einsätze zu trainieren.

Die ständige aus – und Fortbildung der Einsatzkräfte gerade in diesem sehr umfangreichen Bereich ist enorm wichtig. Denn immer dann, wenn die Feuerwehr Atemschutz tragen muss bspw. bei Wohnungsbränden und eventueller Personenrettung, ist äußerste Eile geboten und alle Handgriffe müssen sitzen.

Ebenso sind die Feuerwehrleute extremen körperlichen Belastungen und Gefahren durch die Einsatzstelle ausgesetzt. All das war Inhalt des Atemschutztages in Wymeer. Unterrichtsthemen wie Ausrüstung, Geräteprüfung, Schlauchmanagement, Vorgehen in verrauchten Bereichen, Öffnen von Türen zu Brandräumen, Atemschutznotfälle und vieles mehr wurde an dem Tag theoretisch durchgesprochen und praktisch geübt. Alle Teilnehmer waren mit Begeisterung bei der Sache. Es herrschte reger Erfahrungsaustausch und man entwickelte die Ein- oder Andere neue Idee. Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Mittagessen.

Die Ortsfeuerwehr Bunde bedankt sich bei denen, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Übungstages geholfen und zum Gelingen beigetragen haben!

Nr.28>Heumessung

Einsatznummer: 28
Datum: 18.09.2017
Alarmzeit: 19:00 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Hilfeleistung > Heumessung
Einsatzort: Bunder Klei
Fahrzeuge: Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Ein Ortsansässiger Landwirt  bat die Feuerwehr eine Heumessung in seinem Gebäude vorzunehmen. Vier Kameraden machten sich mit dem Mannschaftstransportfahrzeug auf den Weg zum Bunder Klei. Vor Ort konnte keine erhöhte Temperatur im Heu festgestellt werden, so das keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz für die vier Kameraden beendet.

Nr.27> Sturmschadeneinsatz

Einsatznummer: 27
Datum: 13.09.2017
Alarmzeit: 14:15 Uhr
Alarmierungsart: SMS
Dauer: 2 ½  Stunde
Art: Hilfeleistung > Sturmschaden
Einsatzort: Leege Weg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Gegen 11 Uhr am Mittwochvormittag war es zum ersten Sturmschadeneinsatz im Landkreis in Folge des Orkans „Sebastian“ gekommen. Erst rund 11 Stunden später waren nahezu alle Einsätze abgearbeitet.
Die vorzeitige Endbilanz: 119 Einsätze binnen 11 Stunden. In 95% der Fälle waren es Bäume oder große Äste die auf die Straße herabgestürzt waren oder zu fallen drohten.

In Weener landete ein Baum auf einem Auto, in Veenhusen auf einem Stromkasten und in Leer auf einem Hausdach. In Filsum, Neermoor, Stapelmoor und Steenfelde konnte es jeweils verhindert werden, dass Bäume auf Häuser stürzten.

Die Einsätze verteilten sich auf den gesamten Landkreis, einige Feuerwehren mussten mehrmals ausrücken. Auch auf der Nordseeinsel Borkum ist es zu mehreren Sturmschäden gekommen. Glücklicherweise wurde durch die Bäume und Äste niemand verletzt und auch die Sachschäden fallen nur gering aus.

Um die Regionleitstelle in Wittmund in der Spitzenzeit der Alarmierungen zu entlasten wurde gegen 14:10 Uhr der Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Leer aktiviert. Alle Einätze im Landkreis Leer wurden danach aus dem Fahrzeug heraus koordiniert und zusammen mit den zusätzlich eingereichten Örtlichen Einsatzleitungen in den Städten und Gemeinden an die Ortsfeuerwehren weitergeleitet. Alle neuen Einsatzaufträge, die über die 112 in der Regionalleitstelle gemeldet wurden, konnten zur Disponierung so an den Einsatzleitwagen weitergegeben werden.

Bericht: Dominik Janssen

Erster Schnuppertag bei der Jugendfeuerwehr Bunde

Als letzte Gemeinde im Landkreis Leer stand Bunde bisher ohne Jugendfeuerwehr da. Doch das soll sich ändern. Darum haben die Jugendwarte Arno Yzer und Sven Vreyborg, die sich künftig um die Nachwuchsarbeit der Bunder Feuerwehr kümmern wollen, am Samstag zum Schnuppertag eingeladen. Rund 21 Kinder kamen.

Die äußeren Bedingungen mit Regen waren denkbar schlecht. Trotzdem zeigten sich die 21 Kinder und Jugendlichen begeistert von der Technik und den Möglichkeiten, die sich künftig ergeben sollen. Auch die benachbarte Jugendfeuerwehr Holthusen, unter der Leitung ihrer Jugendwartin Mareike Riemeyer sind zu dem Schnuppertag eingeladen worden um so den „Neulingen“ Rede und Antwort zu stehen.

Nach einer Vorstellungsrunde wurde den interessierten Kindern und Jugendlichen die Jugendfeuerwehrarbeit erläutert. Im Anschluss erklärten die beiden Betreuer Karin Leemhuis und Tobias Franken, die die zwei Jugendwarte unterstützten, die Einsatzfahrzeuge der Wehr und führten den Mädchen und Jungen hierbei einige Gerätschaften vor. Hierbei konnten die Jugendlichen auch selber Hand anlegen.

Zunächst einmal soll am 11. November der erste Dienst sein. Danach wird sich zeigen, wie viele Kinder wirklich Interesse haben, dauerhaft in der Jugendfeuerwehr zu üben, zu spielen, sich einzubringen und ganz allmählich an die Arbeit der Feuerwehr herangeführt zu werden so Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis. Mitmachen können alle Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren aus der Ortsgemeinde Bunde.

 

Weenermoor sicherte sich den Sieg, bei der Jugend gewann Holthusen

Am Freitag den 01.09.2017, konnte Ortsbrandmeister Hans-Hermann Leemhuis und sein Stv. Ortsbrandmeister Dennis Iwanoff zahlreiche Gäste und Besucher zum Schnelligkeitswettkampf am Leege Weg begrüßen.

Insgesamt 11 Gruppen folgten der Einladung um ihre Schnelligkeit unter beweisen zu stellen. Traditionell treten aber nicht nur die Einsatzabteilungen gegeneinander an, sondern auch Gruppen der Jugendfeuerwehr sowie Laiengruppen.

Jörg Fisser, Stadtbrandmeister aus Weener übernahm den Posten des Wettkampfleiters. Er ließ die Gruppen nacheinander starten. Zunächst mussten die drei Jugendfeuerwehrgruppen mit je neun Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Laiengruppen, starteten die Frauen der Bunder Feuerwehrleute ohne Konkurrenz und beendeten die Übung mit einer Zeit von 154,95 Sekunden.

Während die Jugendgruppen eine Schnelligkeitsübung nach Alter Art, sprich ein Löscheinsatz über drei Angriffsrohre mit einem offenen Gewässer als Wasserentnahmestelle, absolvierten, ist der Übungsaufbau bei den Einsatzabteilungen ein anderer. Als Wasserentnahmestelle dient ein Hydrant, von dort aus wird über eine 80 Meter lange Schlauchleitung das Wasser zum Verteiler gebracht und dann über drei Leitungen in Richtung Eimerlinie verteilt. Wasser- und Schlauchtrupp können direkt auf den Kanister zielen, während der Angriffstrupp dies durch ein kleines Loch in einer Holzwand machen muss. Nachdem drei Eimer gefallen sind, muss die Leitung des Angriffstrupps um zwei Schläuche verlängert werden und noch ein vierter Kanister von einem Stativ geschossen werden. Erst dann ist die Übung beendet und die Zeit wird gestoppt.

Die Ortsfeuerwehr Weenermoor sicherten sich mit einer Gesamtzeit von ( 96,55 ) Sekunden vor den Gruppen aus Wymeer- Boen ( 106,25 ) und der Feuerwehr Weener ( 108,45 ) den ersten Platz.

Jugendfeuerwehr

Platz

Gruppe Zeit

1.

Holthusen 82,70

2.

Weenermoor 84,70

3.

Weener 117,40

Frauengruppen

Platz

Gruppe Zeit

1

Bunde 154,95

Einsatzabteilung

Platz

Gruppe Zeit

1.

Weenermoor 96,55

2.

Wymeer – Boen 106,25

3.

Weener 108,45

4.

Bunde 108,95

5.

Dollart 121,80

6.

Holthusen 127,30

7.

Veendam 160,95

Nr.26>Carport in Bunde in Brand geraten

Einsatznummer: 26
Datum: 30.08.2017
Alarmzeit: 18:37 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 45 Minuten
Art: Brandeinsatz > Carportbrand
Einsatzort: Graf Edzard Straße
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Am Mittwochabend ist es in der Graf Edzard Straße in Bunde zu einem Carportbran gekommen. In dem halboffenen Carport gelagerte Gegenstände und letztlich dann auch das Carport selber waren in Brand geraten. Ein Übergreifen auf ein benachbartes Gebäude konnte verhindert werden.

Um 18:37 Uhr bemerkten Anwohner das Feuer unter dem Carport und alarmieren die Feuerwehr. Die Feuerwehr aus Bunde war binnen weniger Minuten mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften vor Ort. Die Feuerwehr leitete sofort einen Löschangriff ein. Das Feuer war dann schnell unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte räumten noch einige der Gegenstände aus dem Carport und löschten dann letzte Glutnester ab. Wie es zu dem Feuer gekommen ist und wie hoch der Schaden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Dreiviertelstunde beendet.

Nr.25>Sträucher & Äste geriet in Brand

Einsatznummer: 25
Datum: 27.08.2017
Alarmzeit: 20:51
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Fläschenbrand
Einsatzort: Ditzumerverlaat
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Dollart

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort “Feuer Klein“ wurde die Feuerwehr Bunde Sonntagabend gegen 20:51 Uhr zur Unterstützung der Ortsfeuerwehr Dollart alarmiert. Dort waren mehrer Sträucher und Äste aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Mit dem Tanklöschfahrzeug rückte die Feuerwehr dann wenige Minuten später aus, kurz darauf rückte auch das zweite Löschfahrzeug der Bunder Wehr nach. Mit dem Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug war das Feuer schnell abgelöscht.

Nach kurzer Rücksprache mit der Ortsfeuerwehr Dollart, konnten die 15 Kameraden die mit zwei Fahrzeugen vor Ort war die Rückfahrt antreten.

Nr.24>Rund 50 Liter Diesel aus aufgerissenem LKW-Tank ausgetreten

Einsatznummer: 24
Datum: 22.08.2017
Alarmzeit: 13:45 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer:    2 ½  Stunde
Art: Hilfeleistung > Auslaufende Betriebsstoffe
Einsatzort: Schliekenweg
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug , Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Bunde wurde am Dienstagmittag gegen 13.45 Uhr wegen auslaufenden Betriebsstoffen zum Rasthof am Schliekenweg alarmiert.

Der Fahrer eines LKW“S hatte aufgrund der rasch abfallenden Tanknadel den Rasthof angesteuert. Hier stellte er fest, dass der Dieseltank des LKW”S  Leck geschlagen hatte und alarmierte die Feuerwehr. Der Dieseltank war zu dieser Zeit nur noch mit rund 50 Litern Kraftstoff gefüllt.
Als erste Maßnahmen wurde die restliche Menge aufgefangen und mit Bindemittel abgebunden. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein Versickern in die Kanalisation verhindert werden.

Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle. Diese beauftragten im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma für Umweltschäden aus Leer mit der Reinigung der Fläche. Nach rund zweieinhalb Stunden war für die Feuerwehr der Einsatz beendet.

Kinderfeuerwehr Bunde lernt sicheren Umgang mit Feuer

Kinder finden Feuer faszinierend, denn es strahlt Licht und Wärme aus. Feuer kann aber auch gefährlich sein, wenn man den Umgang mit Feuer nicht versteht oder das Feuer unterschätzt. Deshalb müssen Kinder schon früh lernen, dass Feuer kein Spielzeug ist. Sie müssen auch lernen, wie sie sich schützen können, wenn sie mit Feuer in Kontakt kommen.

Aus diesem Grund stand am Samstag, den 12.08.2017 der richtige Umgang mit Feuer und Feuerlöschern auf dem Dienstplan der Bunder Feuerwehrdrachen.

Allerhand Kinder beteiligten sich aufmerksam an der Ausbildung, bei der zunächst kurz auf die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten solcher Kleinlöschgeräte eingegangen wurde. Höhepunkt war sicherlich die Feuerlöscher verschiedenster Arten selbst in die Hand zu nehmen, um dem Feuer den Garaus zu machen.

Als Fazit kann nur ein Statement herhalten:

Ein gelungener Tag für den Nachwuchs unserer Feuerwehr.

 

Nr.23>Großeinsatz nach zunächst angenommenen Hallenbrand

Einsatznummer: 23
Datum: 12.08..2017
Alarmzeit: 15:58 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer 1 ½ Stunde
Art: Brandeinsatz > Hallenbrand
Einsatzort: Am Katjedeep
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Mannschaftstransportfahrzeug
Weitere Kräfte: Feuerwehr Dollart
Ortsfeuerwehr Bunderhee
Ortsfeuerwehr Wymeer
Feuerwehr Weener
Rettungsdienst
Polizei

Einsatzbericht:

Die Feuerwehren Bunde und Wymeer-Boen wurden am Samstagnachmittag zu einem Betrieb im Gewerbegebiet „Am Katjedeep“ gerufen. Passanten hatten aus einer Halle eine plötzliche und starke Rauchentwicklung bemerkt.

Binnen weniger Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Aus dem Betriebsgebäude, einer Halle, drang bereits dichter Rauch. Aufgrund der ersten Lageeinschätzung wurde die Alarmstufe erhöht und aus Bunderhee und Dollart weitere Atemschutzkräfte nachalarmiert. Zudem wurde aus Weener die Hubrettungsbühne nachgefordert.

Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz drangen dann in die vollkommen verrauchte Halle vor und hatten den Brandherd schnell entdeckt. An einer Hallenwand war ein großer Hochdruckreiniger in Brand geraten. Aufgrund der hohen Kunststoffanteile in dem Gerät war die Rauchentwicklung so groß.

Den Brand konnten die Einsatzkräfte dann zum Glück schnell unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf ebenfalls in der Halle abgestellt Fahrzeuge und anderes Inventar konnte weitestgehend verhindert werden. Eine Wasserleitung aus Kunststoffrohren wurden jedoch beschädigt. Zudem nahmen Teile der Hallenverkleidung durch die Wärmeeinwirkung schaden. Noch nachrückende Kräfte, unter anderem auch die Hubrettungsbühne aus Weener, konnten den Einsatz abbrechen.

Wie es zu dem Feuer an dem Reinigungsgerät gekommen war, konnte nicht geklärt werden. Die Polizei hat dazu aber jetzt die Ermittlungen aufgenommen. Nach rund eineinhalb Stunde war der Einsatz dann beendet.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Jugendfeuerwehr Bunde steht vor der Gründung!

Die Freiwillige Feuerwehr Bunde hat Großes mit kleinen Leuten vor. Am 11.November 2017 soll in Bunde die Erste Jugendfeuerwehr der Gemeinde Bunde gegründet werden. „Um langfristig gute Feuerwehrarbeit leisten zu können, müssen wir die Jugend stärker mit einbinden“, stellt der Jungendwart Arno Yzer und sein Stellv. Jugendewart Sven Vreyborg klar.

„Wie viele Feuerwehren haben auch wir Nachwuchsprobleme und müssen dem entgegensteuern“, erläutert Yzer. Er hofft, dass möglichst viele junge Interessenten den Leitmotiven „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ treu bleiben und später in die Erwachsenenabteilung wechseln. Momentan leisten 32 Personen aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Bunde.

In den nächsten Wochen soll kräftig für die Gründung der Jugendfeuerwehr geworben werden. Unter anderem verteilten die Kameraden Flyer in den Schulen und hängten Plakate auf. „Ich hoffe, dass zehn bis 20 Freiwillige im Alter von 10 bis 15 Jahren zusammenkommen“, sagt Yzer.

Sie bekommen auch einiges geboten. Zunächst wird eine Uniform mit Helm gestellt. Die künftigen Mitglieder der Jugendwehr rollen nicht nur die Schläuche aus. „Es geht darum, Hintergrundwissen zu vermitteln“, erklärt Vreyborg. So lernen die Mitglieder beispielsweise, welche verschiedenen Löschverfahren es gibt, wie man eine Unfallstelle sichert beziehungsweise eine Einsatzstelle korrekt beleuchtet. Spaß und Spiel kommen auch nicht zu kurz. Geplant sind Fußballspiele, Radwanderungen, Kinobesuche und Ausflüge. „Feuerwehr funktioniert nur in der Gemeinschaft, und die entwickelt sich am besten spielerisch. Zu Einsätzen rückt die Jugendfeuerwehr nicht aus. Das ist erst ab 16 Jahren erlaubt, informiert der Ortsbrandmeister.

Die künftige Jugendfeuerwehr trifft sich regelmäßig jeden zweiten und vierten Samstag von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Bunder Gerätehaus.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?  Dann signalisieren Sie uns Ihre Bereitschaft bzw. die Ihres Kindes, in der Jungendfeuerwehr Bunde teilnehmen zu wollen. Anmeldungen sind Entweder per Mail an Jugendfeuerwehr.bunde@gmail.com oder auf unsere Homepage unter Jugendfeuerwehr – Anmeldung möglich.

Oder per Telefon bei den Betreuern.

                                   Arno Yzer           04953/1084

                                   Sven Vreyborg    01741907512

Das Team der Feuerwehr Bunde werden sich nach der Voranmeldung mit ihnen in Verbindung setzen.

Um das Angebot der Jugendarbeit kennenzulernen, bietet die Feuerwehr Bunde am 09. September 2017 um 14:30 Uhr einen Schnuppertag für den neuen potenziellen Feuerwehrnachwuchs im Feuerwehrhaus am Leege Weg an.

Hier zu laden die Betreuer Recht herzlich ein.

Ihre Feuerwehr Bunde

Nr.22>PKW Brand im Autobahndreieck Bunde

Einsatznummer: 22
Datum: 05.08.2017
Alarmzeit: 13:00 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, Sirenenalarm, SMS
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > PKW Brand
Einsatzort: BAB 280
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
Weitere Kräfte: Ortsfeuerwehr Wymeer
Polizei

Einsatzbericht:

Am Samstagmittag wurden die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen zu einem Einsatz auf die Autobahn 280 gerufen. Im Dreieck Bunde in Fahrtrichtung Leer sollte ein PKW zu brennen angefangen haben.

Nur wenige Minuten später erreichten die ersten Kräfte die Einsatzstelle. Der PKW, ein Ford Mondeo, stand auf dem Seitenstreifen. Im Motorraum war es zu einem Kabelbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte diesen aber schnell ablöschen. Weitere noch nachrückende Kräfte konnten die Einsatzfahrt abbrechen.

Während des Einsatz kam es kurzzeitig zu einer Sperrung im Autobahnkreuz, die nach Einrichtung einer Absicherung schnell wieder aufgehoben werden konnte. Der Verkehr wurde durch die Polizei an der Einsatzstelle vorbeigeführt. Nach rund einer halben Stunde konnte die Feuerwehr dann wieder abrücken, die Polizei übernahm die Einsatzstelle.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Nr.21>Tank eines Lkw gerissen-ca. 500 Liter Diesel ausgetreten

Einsatznummer: 21
Datum: 02.08.2017
Alarmzeit: 08:13 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger, SMS
Dauer: 2 ½ Stunde
Art: Hilfeleistung > Auslaufende Betriebsstoffe
Einsatzort: Alte Pferdekoppel
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug ,MTF
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatzbericht:

In Bunde ist es am Mittwochmorgen zu einem größeren Umweltschaden gekommen. Der Tank eines Sattelauflieger ist beim Rangieren beschädigt worden und rund 70 Liter Diesel waren ausgelaufen. Die Feuerwehr Bunde konnte Schlimmeres verhindern.

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stellte sich folgende Lage dar: Ein Sattelauflieger hatte beim Rangieren seinen Dieseltank an einem Bordstein aufgerissen, aus dem ca.70 Liter Dieselkraftstoff ausgetreten waren.
Als erste Maßnahmen wurde der Kanaleinlauf gesichert und mit einer Spezial Wanne das weiter ausbreiten verhindert. Der auf der Zufahrt großflächig verteilte Dieselkraftstoff wurde mit Ölbindemittel gebunden und entsorgt.

Die noch ca. 400 Liter im Tank befindliche Menge musste aufgefangen und umgefüllt werden. Da man sehr schnell mit leeren Auffangbehältern am Ende war, wurde von der Feuerwehrtechnische Zentrale Leer größere Auffangbehälter an die Einsatzstelle alarmiert. In einem 300 Liter Fass wurde der restliche Dieselkraftstoff umgefüllt.

Nur durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte ein größerer Umweltschaden verhindert werden. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle. Diese beauftragten im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma für Unweltschäden aus Leer mit der Reinigung der Fläche. Nach rund zweieinhalb Stunden war für die Feuerwehr der Einsatz beendet

Spiel & Spaß bei der Feuerwehr Bunde

Trotz kühlen Wetter und des Nieselregen, war am Freitagnachmittag wieder richtig was los. Über 50 Kinder folgten einer Ferienpassaktion zum Kindernachmittag bei der Feuerwehr.

Nach dem mäßigen Erfolg der Ferienpassaktion bei der Feuerwehr Bunde der Vergangenen Jahren, hatten sich der Ortsbrandmeister und die Frauen der Wehrmänner wieder was tolles überlegt.

Eine riesiges Planschbecken auf dem ehemaligen Sportplatz hinter dem Feuerwehrhaus wurde wieder aufgebaut. Auch eine Rutsche konnte wegen eines kleinen Walls realisiert werden. Des weiteren mussten die Kinder an mehren Spielstationen drei Sticker sammeln, nach erfolgreicher Sammlung bekamen die Kinder ein kleines Geschenk übergeben. Noch ein Highlight war eine riesige Hüpfburg, die auch sehr gut von den Kindern angenommen wurde.

Das Planschbecken blieb nach dem Aktionstag noch stehen. Am Samstag machte die Feuerwehr Bunde einen Familientag für ihre Mitglieder. So konnten alle Kinder der Feuerwehrfrauen und männer auch noch das kühle Nass genießen.

Die Ortsfeuerwehr Bunde bedankt sich an dieser stelle recht Herzlich bei der Sparkasse Leer- Wittmund zur Bereitstellung der Hüpfburg.