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NR.25>Vermeintlicher Gebäudebrand in Bad Nieuweschans

 

Einsatznummer: 25
Datum: 12.08.2020
Alarmzeit: 00:01 Uhr
Alarmierungsart: DIVERA
Einsatzort: Bad Nieuweschans
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: /

Zur Unterstützung der Feuerwehr Bad Nieuweschans in den Niederlanden, wurde die Feuerwehr Bunde am 12.08.2020 um 00:01Uhr zu einem Gebäudebrand in die H.F.Dresselhuisstr. alarmiert.

Noch während der Anfahrt konnte von der Leitstelle aus den Niederlanden Entwarnung gegeben werden.

Die Ursache war ein  Feuerkorb auf dem Balkon. Die Feuerwehr Bunde brauchte nicht mehr tätig werden und konnte kurze Zeit später Rückfahrt melden.

 

 

NR.24>Feueralarm- Unklare Rauchentwicklung

 

Einsatznummer: 24
Datum: 06.08.2020
Alarmzeit: 08:56 Uhr
Alarmierungsart: Meldeemfänger/ Sirene / DIVERA
Art: Feueralarm
Einsatzort: Heerenweg
Fahrzeuge: TLF
Weitere Kräfte: /

Mit dem Stichwort ” F_Fläche_klein ” wurden die Kameraden der Feuerwehr Bunde zum Heerenweg ( Charlottenpolder) gerufen.

In Höhe des Windparks hatte der Anrufer eine zunächst starke Rauchentwicklung gesehn, und die Feuerwehr alamiert.

Wenige Minuten nach der Alamierung rückte das Tanklöschfahrzeug aus. Vor Ort stellte sich heraus, das auf einem bereits gepflügten Feld,reste vom Stroh abgebrannt wurden.Somit war ein Eingreifen seitens der Feuerwehr Bunde nicht mehr erforderlich. Die Kameraden blieben noch kurz an der Einsatzstelle bis der Landwirt seine letzen reste untergepflügt hatte.

NR.23>Gemeldeter Fahrzeugbrand auf der A31

 

Einsatznummer: 23
Datum: 04.08.2020
Alarmzeit: 07:52 Uhr
Alarmierungsart: Meldeemfänger/ Sirene / DIVERA
Art: Feueralarm
Einsatzort: BAB A31
Fahrzeuge: TLF / LF10 / MTF
Weitere Kräfte: Feuerwehr Wymeer/Boen / Polizei

Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren aus Bunde und Wymeer-Boen zu einem Einsatz auf die Autobahn A31 gerufen. In Fahrtrichtung Bottrop sollte ein PKW brennen.

Zwischen der AS Papenburg und der AS Rhede hatte der Fahrzeugführer sein PKW auf den Seitenstreifen abgestellt und dann verlassen.

Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass an dem Fahrzeug der Kühlerschlauch geplatzt war und es dadurch zu einer Rauchentwicklung gekommen ist. Es war kein Eingreifen der Feuerwehr mehr nötig.

 

NR.22>F-Zimmer – Küchenbrand

 

Einsatznummer: 22
Datum: 30.07.2020
Alarmzeit: 18:15 Uhr
Alarmierungsart: Meldeemfänger/DIVERA
Art: Feueralarm
Einsatzort: Amselweg
Fahrzeuge: TLF / LF
Weitere Kräfte: Polizei / Rettungsdienst

 

Küchenbrand schnell unter Kontrolle

Zu einem Zimmerbrand wurde die Feuerwehr Bunde am Donnertsagabend um 18:15 Uhr alamiert.

In der Küche des Hauses war es zu einem Feuer gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Gebäude bereits verraucht.Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Das Feuer war auf dem Herd ausgebrochen und hatte  auf die Dunstabzugshaube übergegriffen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Wohnhaus mit einem Lüfter vom Rauch befreit und mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern gesucht.

Nr.21>Anforderung durch die Polizei

Einsatznummer: 21
Datum: 19.07.2020
Alarmzeit: 12:36 Uhr
Alarmierungsart: Meldeemfänger/DIVERA
Art: Hilfeleistung
Einsatzort: Bunde West
Fahrzeuge:  LF 10/6 / MTF / TLF
Weitere Kräfte: Polizei

Einsatz im Gewerbegebiet Bunde – West

Zur Unterstützung der Polizei wurde die Feuerwehr Bunde gegen 12:30 Uhr alamiert.

Eine zunächst Unbekannte, sehr extrem stinkende Flüssikeit tropfte aus einem dort im Gewerbegebiet abgestellten Sattelauflieger aus.

Kurze Zeit später traf auch der Fahrer des Aufliegers an der Einsatzstelle ein, und teilte den Kräften mit was er geladen hatte.

Da es sich um Hühnermist handelte konnte die Feuerwehr wieder abrücken.

 

Nr.20>Tragisches Ende eines Verkehrsunfalls auf der BAB A31

Einsatznummer: 20
Datum: 18.07.2020
Alarmzeit: 11:29 Uhr
Alarmierungsart: Meldeemfänger/DIVERA
Art: Hilfeleistung
Einsatzort: Autobahn A31 Weener
Fahrzeuge:  LF 10/6 / MTF
Weitere Kräfte: /

Einsatzbericht:

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 31, zwischen den Anschlussstelle Weener und dem Emstunnel, ist am Samstagmittag ein Mann getötet und viele Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Ein LKW, ein Autotransporter aus Litauen, war aus noch unbekannten Gründen nahezu ungebremst auf ein Stauende aufgefahren. Der Lastwagen schob vor sich insgesamt fünf Fahrzeuge zusammen, deren Insassen zum Teil eingeklemmt wurden.

Die Wucht der Kollision schleuderte die Autos zum Teil durch die Luft, ein Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen, andere waren vollständig deformiert. In den Fahrzeugen befanden sich fast ausschließlich Urlauber aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden. Sechs Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Es wurde ein Großalarm ausgelöst, zu dem mehrere Feuerwehren aus der Stadt Weener und der Gemeinde Bunde, Einheiten der Kreisfeuerwehr sowie zahlreiche Rettungsfahrzeuge ausrückten. Weitere Unterstützung kam aus der Luft, die Rettungshubschrauber Christoph 26, Christoph 6, Christoph Weser und Christoph Europa 2 wurden ebenfalls alarmiert.

Für die Einsatzkräfte gestaltete sich die erste Anfahrt mehr als schwierig. Nicht nur, dass die Rettungsgasse nicht ordentlich gebildet wurde, sondern viele Personen hatten ihre Fahrzeuge verlassen um sich die Beine zu vertreten oder nach zusehen, warum es nicht weiter ging. So war es natürlich nur schwer möglich die Autos schnell an die Seite zu fahren und wertvolle Zeit ging verloren. Kurze Zeit später wurde dann auch die Gegenfahrbahn und der Emstunnel gesperrt um wenigstens auf der Autobahn in Fahrtrichtung Süden ausreichend Platz zu haben.

Die ersten Einsatzkräfte vor Ort mussten sich zunächst ein Überblick verschaffen und alle Patienten sichten. Dann begann die technische Rettung von sechs eingeklemmten. Der Rettungsdienst kümmerte sich parallel um die nicht eingeklemmten Verletzten. Vier Personen wurden schwer, darunter auch ein kleines Kind, zwei Person mittelschwer und 13 Personen leicht verletzt. Für den Fahrer eines der verunfallten Autos kam leider jede Hilfe zu spät er verstarb noch an der Unfallstelle. Neun Verletzten wurden mit den Hubschraubern und Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser und auch nach Bremen gebracht.

Die Feuerwehr brachte einen schwer verletzten Hund zu einem Tierarzt und zwei Hunde vorübergehend in die Obhut des Tierheims. Der schwer verletzte Hunde musste leider eingeschläfert werden.

Neben rund 90 Kräften der Rettungsdienste, der Notfallseelsorge und der Schnellen Einsatzgruppen (DRK, ASB und Malteser), sowie etwa 75 Feuerwehrleute waren etwa 165 Einsatzkräfte insgesamt vor Ort. Der Einsatz konnte dann gegen 15 Uhr nach mehr als drei Stunden beendet werden.

Bericht: Kreispressesprecher Dominik Janßen

Bilder: F.Loger

Gemeinde Bunde investiert für die Zukunft.

Neubau Feuerwehrhaus der Ortswehr Bunde

Die Gemeinde Bunde investiert in die Sicherheit ihrer Bürger, mit dem Neubau eines Feuerwehrhauses.

Unweit des alten Feuerwehrhauses am Leege Weg wird vorrausichtlich Anfang des nächsten Jahres  der Grundstein für das neue Feuerwehrhaus an der Weenerstraße gelegt.

Durch die Gründung der Kinder und Jugendfeuerwehr, sowie der wachsenden Anforderungen entspricht das alte Feuerwehrhaus nicht mehr den Gesetzlichen Vorschriften.

Der Entwurf wurde dem Feuerschutzausschuss am Montag den 29.06.2020 vorgestellt und einstimmig beschlossen.

Die Feuerwehr Bunde hält euch auf dem Laufenden.